Himmelspforte (Bestand)
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Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 17
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe (Archivtektonik) >> Ältere Bestände (vornehmlich aus der Zeit des Alten Reichs) >> Urkunden >> Kleinere geistliche Territorien >> Himmelspforte
1262-1798
Überlieferungsgeschichte
Das Prämonstratenserkloster Himmelspforte wurde 1303 gegründet, 1523 seinem Mutterkloster Bellelay (Kt. Bern) inkorporiert und 1803 von Baden in Besitz genommen. Der in der 1. Hälfte des 19. Jahrhunderts in das Generallandesarchiv gelangte Urkundenbestand wurde dort 1874 durch Moriz Gmelin verzeichnet und in der herkömmlichen Weise nach badischen Rubriken geordnet. Bei der Neuordnung 1976 wurden fortlaufende Nummern in der chronologischen Reihenfolge vergeben, die bei der Vertaschung des Bestandes 1985 als gültige Signaturen festgelegt wurden. Das Bandrepertorium weist 149 Nummern auf (Abschriften ab 1262), darunter befinden sich einige in der Zählung berücksichtigte Inserte und Kopialbucheintragungen, deren Nummern im Originalbestand nicht belegt sind.
Inhalt und Bewertung
Generalia, badische Orte I-W, nichtbadische Orte (Binningen, Kanton Baselland)
Entstehung und Inhalt: Das Prämonstratenserkloster Himmelspforte wurde 1303 gegründet, 1523 seinem Mutterkloster Bellelay (Kt. Bern) inkorporiert und 1803 von Baden in Besitz genommen. Der in der 1. Hälfte des 19. Jahrhunderts in das Generallandesarchiv gelangte Urkundenbestand wurde dort 1874 durch Moriz Gmelin verzeichnet und in der herkömmlichen Weise nach badischen Rubriken geordnet. Bei der Neuordnung 1976 wurden fortlaufende Nummern in der chronologischen Reihenfolge vergeben, die bei der Vertaschung des Bestandes 1985 als gültige Signaturen festgelegt wurden. Das Bandrepertorium weist 149 Nummern auf (Abschriften ab 1262), darunter befinden sich einige in der Zählung berücksichtigte Inserte und Kopialbucheintragungen, deren Nummern im Originalbestand nicht belegt sind. Enthält: Generalia, badische Orte I-W, nichtbadische Orte (Binningen, Kanton Baselland)
Benutzung: Der Bestand ist mikroverfilmt. Benutzung nur über Mikrofilm. Neusignierung 1976.
Literatur: Inventare des Großherzoglich Badischen General-Landesarchivs, 4. Band, Karlsruhe 1911, S. 151. Die Bestände des Generallandesarchivs Karlsruhe, Teil 2, Urkundenbestände, bearb. von Hansmartin Schwarzmaier und Gabriele Wüst, Stuttgart 1996, S. 144. Moriz Gmelin, Das Kloster Himmelspforte bei Wyhlen, in: Zeitschrift für Geschichte des Oberrheins 26 (1874) S. 344-391.
Das Prämonstratenserkloster Himmelspforte wurde 1303 gegründet, 1523 seinem Mutterkloster Bellelay (Kt. Bern) inkorporiert und 1803 von Baden in Besitz genommen. Der in der 1. Hälfte des 19. Jahrhunderts in das Generallandesarchiv gelangte Urkundenbestand wurde dort 1874 durch Moriz Gmelin verzeichnet und in der herkömmlichen Weise nach badischen Rubriken geordnet. Bei der Neuordnung 1976 wurden fortlaufende Nummern in der chronologischen Reihenfolge vergeben, die bei der Vertaschung des Bestandes 1985 als gültige Signaturen festgelegt wurden. Das Bandrepertorium weist 149 Nummern auf (Abschriften ab 1262), darunter befinden sich einige in der Zählung berücksichtigte Inserte und Kopialbucheintragungen, deren Nummern im Originalbestand nicht belegt sind.
Inhalt und Bewertung
Generalia, badische Orte I-W, nichtbadische Orte (Binningen, Kanton Baselland)
Entstehung und Inhalt: Das Prämonstratenserkloster Himmelspforte wurde 1303 gegründet, 1523 seinem Mutterkloster Bellelay (Kt. Bern) inkorporiert und 1803 von Baden in Besitz genommen. Der in der 1. Hälfte des 19. Jahrhunderts in das Generallandesarchiv gelangte Urkundenbestand wurde dort 1874 durch Moriz Gmelin verzeichnet und in der herkömmlichen Weise nach badischen Rubriken geordnet. Bei der Neuordnung 1976 wurden fortlaufende Nummern in der chronologischen Reihenfolge vergeben, die bei der Vertaschung des Bestandes 1985 als gültige Signaturen festgelegt wurden. Das Bandrepertorium weist 149 Nummern auf (Abschriften ab 1262), darunter befinden sich einige in der Zählung berücksichtigte Inserte und Kopialbucheintragungen, deren Nummern im Originalbestand nicht belegt sind. Enthält: Generalia, badische Orte I-W, nichtbadische Orte (Binningen, Kanton Baselland)
Benutzung: Der Bestand ist mikroverfilmt. Benutzung nur über Mikrofilm. Neusignierung 1976.
Literatur: Inventare des Großherzoglich Badischen General-Landesarchivs, 4. Band, Karlsruhe 1911, S. 151. Die Bestände des Generallandesarchivs Karlsruhe, Teil 2, Urkundenbestände, bearb. von Hansmartin Schwarzmaier und Gabriele Wüst, Stuttgart 1996, S. 144. Moriz Gmelin, Das Kloster Himmelspforte bei Wyhlen, in: Zeitschrift für Geschichte des Oberrheins 26 (1874) S. 344-391.
121 Urkunden (Nr. 1-149)
Bestand
Inventare des Großherzoglich Badischen General-Landesarchivs, 4. Band, Karlsruhe 1911, S. 151; Die Bestände des Generallandesarchivs Karlsruhe, Teil 2, Urkundenbestände, bearb. von Hansmartin Schwarzmaier und Gabriele Wüst, Stuttgart 1996, S. 144; Moriz Gmelin, Das Kloster Himmelspforte bei Wyhlen, in: Zeitschrift für Geschichte des Oberrheins 26 (1874) S. 344-391.
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
Search in Archivportal-D
You may find additional archival material on this person or organization not related to Wiedergutmachung in the Archivportal-D.
Additional information on reason for persecution
Additional or more specific information on membership and group affiliation which were the reason for the persecution.
03.04.2025, 11:03 AM CEST
Hierarchy
Hierarchy detail view
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe (Archivtektonik)
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