Kirchenpolitische Arbeit der Abteilung für Innere Angelegenheiten
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Rep. 59, Nr. 84
02.01.12. Rat der Stadt Stralsund. Innere Angelege Rat der Stadt Stralsund. Innere Angelegenheiten
Rat der Stadt Stralsund. Innere Angelegenheiten >> 09. 02.01.12.09. Zusammenarbeit mit der Kirche
1987 - 1989
Berichte und Protokolle über Gespräche mit kirchlichen Amtspersonen.- Berichte der Abteilung für Innere Angelegenheiten zur kirchenpolitischen Situation und zu kirchlichen Veranstaltungen in Stralsund.- Brief des Jugendwartes T. Henning an Eberhard Aurich, Vorsitzender der FDJ, zu Fragen des FDJ-Statutes, 1988.- Informationen zur Festnahme von Personen wegen des begründeten Verdachts landesverräterischer Beziehungen, 1988.- Hinweise zur Gesprächsführung für die Abteilung für Innere Angelegenheiten zu Fragen der Zwischenfälle während der Demonstration für Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg am 17. Januar 1988 in Berlin.- Argumente und Positionen kirchenleitender Vertreter und Gremien zu den Aufgaben und dem Auftrag der evangelischen Kirche in der sozialistischen Gesellschaft, 1988.- Interview mit Oberkonsistorialrat Dr. S. Plath.- Material und Hinweise für die Abteilung für Innere Angelegenheiten zur Erläuterung völkerrechtlicher und staatsrechtlicher Normen zu Problemen der Staatsbürgerschaft und zur Unterstützung der offensiven Auseinandersetzung mit irrigen, falschen und verstümmelten Interpretationen dieser Rechtsnormen.- Gründungsaufruf des "Neuen Forum".- Einschätzung der Veranstaltung des DFD- Kreisvorstandes Stralsund mit Frauen aus christlichen Kreisen anläßlich des 40. Jahrestages der DDR am 18. September 1989.- Offener Brief von Pastor Lange vom 5. November 1989 an den Oberbürgermeister der Stadt Stralsund, Lehmann, mit der Forderung nach sofortigem Rücktritt des Oberbürgermeisters.- Zeitungsausschnitte aus Kirchenzeitungen u. a. zu Fragen des Verhältnisses von Staat und Kirche.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:28 MEZ