Vidimus der Urkunde Erzherzogs Ferdinand Karl von Österreich vom 31. Januar 1653, mit welcher dieser die Privilegien der Städte Rottenburg und Ehningen am Neckar, Horb, Schömberg und Binsdorf mit den dazugehörigen Dörfern und Weilern, alle in der Graf- und Herrschaft Hohenberg gelegen, bestätigt.
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 13 U 163
J 13 I_Bü 4
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 13 Sammlung Wirth
Sammlung Wirth >> Urkunden >> Privilegien, Belehnungen und Schenkungen
1653 März 12 (den 12.ten martii anno 1653)
1
33 x 49,5 (Höhe x Breite)
Urkunden
Deutsch
Ausstellungsort: Rottenburg am Necker
Aussteller: Andreas Marperger, kaiserlicher Notar und Stadtschreiber zu Rottenburg am Neckar
Überlieferungsart: Vidimus
Siegelbeschreibung: an einer rot-weißen, seidenen Schnur hängendes Siegel des Notars in einer Holzkapsel
Beglaubigungs- und Notarzeichen: Notariatszeichen des kaiserlichen Notars Andreas Marperger
Aussteller: Andreas Marperger, kaiserlicher Notar und Stadtschreiber zu Rottenburg am Neckar
Überlieferungsart: Vidimus
Siegelbeschreibung: an einer rot-weißen, seidenen Schnur hängendes Siegel des Notars in einer Holzkapsel
Beglaubigungs- und Notarzeichen: Notariatszeichen des kaiserlichen Notars Andreas Marperger
Marperger, Andreas; kaiserlicher Notar und Stadtschreiber zu Rottenburg
Binsdorf : Geislingen BL
Ehningen BB
Herrschaft Hohenberg
Horb am Neckar FDS
Rottenburg am Neckar TÜ
Schömberg BL
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:21 MEZ