Reichenauer Missiven.
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Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 96 Nr. 82
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 96 Reichenau
Reichenau >> Generalia >> Correspondenz
1624-1628
Enthält: Streit des Caspar Hornstein, Rentmeister zu Geisingen, in Wollmatingen; Bitte des Vikars von Singen um Verbesserung seiner Pfründe; Bitte des Amtseinnehmers Dosch um Versetzung; Reichenauer Zehnt zu Hausen an der Aach; Kapital des Pfarrers von Hattingen in der Reichenau; Klagen des Pfarrers von Wollmatingen (Unterlagen zur Pfarrei ab 1304 in Abschrift); Zehntrechte des Hans Jacob von Landenberg, Konstanz, Lehensmann zu Salenstein; Johannes Waibel, Leutpriester zu Ermatingen, verkauft dem Junker Jakob Muntprat zu Salenstein Zehntrechte zu Ermatingen (Abschrift); Visitation der Gemeinde Allensbach; Mandat gegen die Bettler; Zehntlieferung zu Trossingen.
Archivale
Dosch, N.N.; Amtseinnehmer
Hornstein, Casper; Rentmeister, Geisingen
Landenberg, Hans Jacob von; Lehensmann, Salenstein, Konstanz
Muntprat, Jakob; Junker, Salenstein
Waibel, Johannes; Leutpriester, Ermatingen
Allensbach KN; Visitation
Ermatingen, Kanton Thurgau [CH]; Zehnt
Hattingen : Immendingen TUT; Pfarrer
Hausen an der Aach : Singen (Hohentwiel) KN; Zehnt
Salenstein, Kanton Thurgau [CH]; Zehnt
Singen (Hohentwiel) KN; Vikar
Trossingen TUT; Zehnt
Wollmatingen : Konstanz KN; Händel
Wollmatingen : Konstanz KN; Pfarrei
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.04.2025, 08:04 MESZ
Hierarchie
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