Zeugnisse und Bescheinigungen
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A 0064 / 23
A 0064 Studien- und Sittenzeugnisse (1545-1834)
Studien- und Sittenzeugnisse (1545-1834)
1577-1616
Enthält: Zeugnisse und Bescheinigungen für Magister Johannes Hem…; Magister Christoph Gabler; Jakob Hornstein; Marcus Meyer aus Augsburg; Jakob Hartwig aus Biberach; Martin Thegenhart aus Pfullendorf; Peter Guotkind aus Ammerschwiller;Thomas Hislinaus Saulgau; Johann Jakob Briegler aus St. Amarin; Martin Beyer aus Emerkingen; Johannes Wilhelmsuntzi aus Andernach; Andreas Engesser; Peter Spät aus Freiburg; Johann Meyer aus Würzburg; Conrad Studer aus Schwendi; Johannes Fiderer aus Ehingen; Balthasar von Merula;Hkahenstein; Wilhelm von Wildberg aus Flandern;Hermann Daun aus Worms; Jakob Heiter aus Mühlhausen;Magister Anton von Montenach aus der Diözese Lausanne; Johannes Wild; Jakob Weishorn; Conrad Kötzler aus Messkirch; Abraham Lengst aus Reichenhof; Magister Johannes Frey aus Binsdorf; Christian Mochelin aus Aulendorf; Magister Johannes Stritzel; Claudius Russel aus Lothringen; Johannes Fromentius aus Lothringen; Magister Hilarius Bürkmayer aus Landshut; Franz von Kopfstein
1 Bü.
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
18.08.2025, 10:07 MESZ