Reichswehrministerium - Referat T 1 A 3 "Innere militärische Lage, politische Fragen" bzw. Gruppe T 1 III "Innen- und militärpolitische Angelegenheiten": Bd. 2
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BArch N 42/12
BArch N 42 Schleicher, Kurt von (Generalleutnant, Reichswehrminister, Reichskanzler)
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1918-1919
Enthält u.a.:
Ernst von Borsig: Zur wirtschaftlichen Lage, 11.12.1918;
Denkschrift des Reichswirtschaftsministeriums betr. seine Zuständigkeit, wirtschaftliche Lage, Selbstverwaltungsorgane der Wirtschaft, Bildung eines Reichsfonds zur Finanzierung staatlicher Aufträge sowie Gemeinwirtschaft und Planwirtschaft, mit Wirtschaftsprogramm und Gesetzentwürfen (Umdruck), 07.05.1919;
Vortrag des Ersten Generalquartiermeisters Generalleutnants Wilhelm Groener über die Lage (Umdruck), 19./20.05.1919;
Denkschrift Groeners über die Lage (Umdruck), 17.06.1919;
Groener: Die Tage in Weimar vom 18. bis 20.06.1919, o.Dat. ;
Vortrag Groeners über die Entwicklung der Lage vom 21. bis 23.06.1919 (Umdruck), 23.06.1919;
Sauter: Entwurf eines politischen Programms (Umdruck), 24.06.1919;
Reichspräsident Friedrich Ebert an Generalleutnant Wilhelm Groener betr. Wiederaufbau, 2.07.1919;
Bekanntmachungen des Generalmajors Hans von Seeckt bei Übernahme der Geschäfte des Chefs des Generalstabs der Armee (Umdrucke), 06. bis 08.07.1919;
Niederschriften über Besprechung mit Verbindungsoffizieren in der Befehlsstelle Kolberg am 12.07.1919 betr. Friedensfrage, Offiziersfragen, Erhaltung des Generalstabs und Frage der Auslieferung von Kriegsverbrechern, o.Dat. ;
Groener, Beurteilung der Lage Deutschlands nach Unterzeichnung des Friedens, Ende Juli 1919;
Ansprache Groeners vor Verbindungsoffizieren der Generalkommandos, 18.08.1919;
Niederschrift über Dienstreise Groeners nach Berlin - Weimar - Oberschlesien, 19. bis 24.08.1919, o.Dat. ;
Groener an Reichspräsident Friedrich Ebert: Bitte um Enthebung vom Kommando zum 20.09.1919, 05.09.1919;
Denkschrift Groeners über Zukunft der Wehrmacht Deutschlands (Umdruck), 17.09.1919;
Groener an Karl Helfferich zum 2. Bande von dessen Werk "Der Weltkrieg" betr. Generalfeldmarschall Alfred Graf von Schlieffen (Umdruck), 15.09.1919, dabei: Bericht des Militär-Bevollmächtigten bei der Deutschen Botschaft in Wien betr. militärische Lage im Südosten (Umdruck), 29.08.1919;
Aufzeichnung "Innere Lage", 06.10.1919;
Befehl des Reichswehrministers - T 1 A 3 - betr. Vorgehen gegen Streikbewegung, 20.10.1919;
Bem. : vgl. Nr. 18;
Aufzeichnung zu den politischen Zielen Frankreichs und Großbritanniens gegenüber Deutschland, 08.12.1919
Ernst von Borsig: Zur wirtschaftlichen Lage, 11.12.1918;
Denkschrift des Reichswirtschaftsministeriums betr. seine Zuständigkeit, wirtschaftliche Lage, Selbstverwaltungsorgane der Wirtschaft, Bildung eines Reichsfonds zur Finanzierung staatlicher Aufträge sowie Gemeinwirtschaft und Planwirtschaft, mit Wirtschaftsprogramm und Gesetzentwürfen (Umdruck), 07.05.1919;
Vortrag des Ersten Generalquartiermeisters Generalleutnants Wilhelm Groener über die Lage (Umdruck), 19./20.05.1919;
Denkschrift Groeners über die Lage (Umdruck), 17.06.1919;
Groener: Die Tage in Weimar vom 18. bis 20.06.1919, o.Dat. ;
Vortrag Groeners über die Entwicklung der Lage vom 21. bis 23.06.1919 (Umdruck), 23.06.1919;
Sauter: Entwurf eines politischen Programms (Umdruck), 24.06.1919;
Reichspräsident Friedrich Ebert an Generalleutnant Wilhelm Groener betr. Wiederaufbau, 2.07.1919;
Bekanntmachungen des Generalmajors Hans von Seeckt bei Übernahme der Geschäfte des Chefs des Generalstabs der Armee (Umdrucke), 06. bis 08.07.1919;
Niederschriften über Besprechung mit Verbindungsoffizieren in der Befehlsstelle Kolberg am 12.07.1919 betr. Friedensfrage, Offiziersfragen, Erhaltung des Generalstabs und Frage der Auslieferung von Kriegsverbrechern, o.Dat. ;
Groener, Beurteilung der Lage Deutschlands nach Unterzeichnung des Friedens, Ende Juli 1919;
Ansprache Groeners vor Verbindungsoffizieren der Generalkommandos, 18.08.1919;
Niederschrift über Dienstreise Groeners nach Berlin - Weimar - Oberschlesien, 19. bis 24.08.1919, o.Dat. ;
Groener an Reichspräsident Friedrich Ebert: Bitte um Enthebung vom Kommando zum 20.09.1919, 05.09.1919;
Denkschrift Groeners über Zukunft der Wehrmacht Deutschlands (Umdruck), 17.09.1919;
Groener an Karl Helfferich zum 2. Bande von dessen Werk "Der Weltkrieg" betr. Generalfeldmarschall Alfred Graf von Schlieffen (Umdruck), 15.09.1919, dabei: Bericht des Militär-Bevollmächtigten bei der Deutschen Botschaft in Wien betr. militärische Lage im Südosten (Umdruck), 29.08.1919;
Aufzeichnung "Innere Lage", 06.10.1919;
Befehl des Reichswehrministers - T 1 A 3 - betr. Vorgehen gegen Streikbewegung, 20.10.1919;
Bem. : vgl. Nr. 18;
Aufzeichnung zu den politischen Zielen Frankreichs und Großbritanniens gegenüber Deutschland, 08.12.1919
Schleicher, Kurt von, 1882-1934
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:38 MESZ
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