Johannes gevierte Fundgrube und Johannes Erbstolln am Rothenberg bei Erla, Bd. 3
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40169 Grubenakten des Bergreviers Schwarzenberg, Nr. 1083 (Zu benutzen im Bergarchiv Freiberg)
40169 Grubenakten des Bergreviers Schwarzenberg
40169 Grubenakten des Bergreviers Schwarzenberg >> 10. J >> 10.1. Johannes am Rothenberg bei Erla
1813 - 1843
Enthält u.a.: Natural-Eisensteinzehntensturz.- Herstellung eines neuen Kunstrades.- Bruch auf der 80-Lachter-Sohle beim neuen Kunstschacht.- Steigerannahme.- Bau eines gemeinschaftlichen Pulverturmes für die drei Rothenberger Gruben unterhalb des Johannes Zechenhauses.- Untersuchungen zu Unfällen von Carl Heinrich Gräßler, Johann Ludwig Kästner und Carl Heinrich Brückner.- Herstellung einer Verbindungsstrecke zwischen dem gemeinschaftlichen Kunst- und Treibeschacht und dem Johannes Kunstschacht.- Übersichten der Gezäh- und Schmiedekosten sowie der Kosten für das Eisensteinausbringen.- Bezahlung der Bergschmiede.- Einbruchdiebstähle im Huthaus.- Berechnung des Produktionspreises für den Eisenstein.-Stollnmauerung beim Johannes Erbstolln.- Ausmauerung des Johannes Fundschachtes.- Versuche mit Räumnadeln aus Tombakdraht.- Tiefere Niederbringung des Markscheideschachtes.
Prov.: Bergamt Johanngeorgenstadt mit Schwarzenberg und Eibenstock
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:48 MEZ
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