Berufsverband deutsche Pyschologen e.V. (BDP)/Deutsche Gesellschaft für Pyschologie e.V. (DGFP): Unterlagen DGP
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III. Abt., Rep. 127, Nr. 30
III. Abt., Rep. 127 Nachlass Kurt Gottschaldt
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1961-1963
Enthält u.a.: Mitgliederlisten.- Sitzungsprotokolle.- Tagesordnungen.- Statuten der (2. Okt.1953; auch: Entwurf).- Memorandum zu den Empfehlungen des Wissenschaftsrats.- Entwurf der Richtlinien zur Prüfung der diagnostischen Brauchbarkeit von psychologischen Tests und zu ihrer Einstufung in Gruppen von Bezugs- und Anwendungsberechtigten.- Mitteilungen.- Ehrengerichts-Ordnung.- Rechnung des Mitgliedsbeitrags.- Kostenaufstellungen der Gesellschaft.- Vorschlag der DGP zu den §§ 24 u. 25 des neuen Strafgesetzbuches (4. Jan.1962).- Satzungen.- Merkblatt über die Aufgaben und das Verfahren der Fachausschüsse für die Koordinierung von Prüfungsordnungen.- Auszug aus dem Korreferat des Ministerialrats [N.] Schwalm in der Sitzung der Länderkommission für die große Strafrechtsreform, bez. §§ 24 u. 25.- Einladung und Programm des 23. Kongresses.- Stellungnahme zur Einrichtung neuer psychologischer Lehrstühle und Institute an verschiedenen Fakultäten.
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
25.03.2025, 13:14 MEZ
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