Leitungs- und Planungsfragen im MHF
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BArch NY 4072/219
BArch NY 4072 Dahlem, Franz und Dahlem, Käte
Dahlem, Franz und Dahlem, Käte >> NY 4072 Dahlem, Franz und Käthe >> Franz Dahlem >> Arbeitsmaterialien Franz Dahlems aus seiner Tätigkeit als Partei- und Staatsfunktionär vor und nach 1945 >> Stellvertreter des Ministers für Hoch- und Fachschulwesen der DDR
1955-1969
Enthält u.a.:
Stellungnahme der Staatlichen Plankommission an Staatssekretär für Hochschulwesen, Gerhard Harig, 1955, zum Planentwurf und Finanzierung des Planes Forschung und Technik
Arbeits- und Perspektivpläne der HA I (= Lehre und Forschung), 1955
Vorschläge zur Verbesserung der wissenschaftlichen Arbeit an den Universitäten und Hochschulen
Kaderfragen, dabei: Schreiben Franz Dahlems an Otto Grotewohl betr. Funktionsenthebung von G. Harig, 1957
Rundschreiben, Vorlagen für Dienstbesprechungen zur personellen Verstärkung und Verantwortungsbereiche des Staatssekretariats; zur Realisierung des Chemieprogramms 1961
Schreiben Franz Dahlems, u. a. an:
Alexander Abusch, Stellvertreter des Ministerpräsidenten, mit Entw. eines Memorandums vom 10. Dez. 1960 "Die gegenwärtige Lage und die Entwicklung des Hoch- und Fachschulwesens in der DDR im Siebenjahrplan";
Friedrich Ebert, Oberbürgermeister von Berlin;
Willi Stoph, Erster Stellvertreter des Ministerpräsidenten;
Ernst Joachim Gießmann, Staatssekretär, u. a. über:
Schaffung einer sozialistischen Universitätsstadt; Auswertung der 15. ZK-Tagung 1962, des VI. Parteitages der SED 1963 sowie der 10. ZK-Tagung der SED 1969 für den Bereich des Staatssekretariats
Vorschläge zur weiteren Entwicklung und Verbesserung der Leitungs- und Führungstätigkeit im MHF; hs. Notizen Franz Dahlems; Vorlage Nr. 116/68 für Dienstbesprechung beim Minister, 25. Juni 1968, mit Anlagen über Stellung, Hauptaufgaben, Struktur und
Führungsprinzipien des MHF
Enthält auch:
Schreiben von Rudi Goguel an Franz Dahlem, 20. Dez. 1969, mit Chronologie über die von ihm geleitete Arbeitsgruppe "Ostpolitik und Ostforschung" im DWI
Stellungnahme der Staatlichen Plankommission an Staatssekretär für Hochschulwesen, Gerhard Harig, 1955, zum Planentwurf und Finanzierung des Planes Forschung und Technik
Arbeits- und Perspektivpläne der HA I (= Lehre und Forschung), 1955
Vorschläge zur Verbesserung der wissenschaftlichen Arbeit an den Universitäten und Hochschulen
Kaderfragen, dabei: Schreiben Franz Dahlems an Otto Grotewohl betr. Funktionsenthebung von G. Harig, 1957
Rundschreiben, Vorlagen für Dienstbesprechungen zur personellen Verstärkung und Verantwortungsbereiche des Staatssekretariats; zur Realisierung des Chemieprogramms 1961
Schreiben Franz Dahlems, u. a. an:
Alexander Abusch, Stellvertreter des Ministerpräsidenten, mit Entw. eines Memorandums vom 10. Dez. 1960 "Die gegenwärtige Lage und die Entwicklung des Hoch- und Fachschulwesens in der DDR im Siebenjahrplan";
Friedrich Ebert, Oberbürgermeister von Berlin;
Willi Stoph, Erster Stellvertreter des Ministerpräsidenten;
Ernst Joachim Gießmann, Staatssekretär, u. a. über:
Schaffung einer sozialistischen Universitätsstadt; Auswertung der 15. ZK-Tagung 1962, des VI. Parteitages der SED 1963 sowie der 10. ZK-Tagung der SED 1969 für den Bereich des Staatssekretariats
Vorschläge zur weiteren Entwicklung und Verbesserung der Leitungs- und Führungstätigkeit im MHF; hs. Notizen Franz Dahlems; Vorlage Nr. 116/68 für Dienstbesprechung beim Minister, 25. Juni 1968, mit Anlagen über Stellung, Hauptaufgaben, Struktur und
Führungsprinzipien des MHF
Enthält auch:
Schreiben von Rudi Goguel an Franz Dahlem, 20. Dez. 1969, mit Chronologie über die von ihm geleitete Arbeitsgruppe "Ostpolitik und Ostforschung" im DWI
Dahlem, Franz und Käte, 1892-1981
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:04 MESZ
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