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Nachlass Adolf Butenandt >> Nachlass Adolf Butenandt >> II. Biografisches Material >> 3. Unterlagen aus beruflicher und ehrenamtlicher Tätigkeit >> 3.1 Institutionen A-Z >> 3.1.25 Kaiser-Wilhelm-Institut für Biochemie
Enthält: Bewerbungen, Beurteilungen, Gutachten.
Sachakte
! Laufzeit Aktenein 1945 - 1950.- ! Verweis Günter Hanisch, Helmut Kudßus u. Alexander Wolff s. unter Klemm, Wilhelm
Klatt, Otto
Klemm, Wilhelm Karl
Knake, Else
Kornmüller, Alois Eduard
Krause, Käte
Kretzschmer, Thea Maria
Kruckenberg, Winfried
Kubowitz, Fritz
Kudßus, Helmut
Levinger, Dagmar
Küttner, Hans
Lang, Konrad
Läufer, Siegmar
Lay, Gertrude (Trude)
Lehmann, Sybille
Leiner, Michael
Lenz, Ursula
Lindner, Jürgen
Linke, Agnes
Lüttringhaus, Arthur
Maier, Karl-Heinz
Mamoli, Luigi
Marquardt, Irmgard
Martius, Carl
Masch, Ludwig Wilhelm
Maske, Helmut
Maziliauskas, Stasys
Meinzinger, Erich
Meisenheimer, Hartmut
Meissner, M.
Mohr, Günther
Müller, Eugen
Müller, Georg (Chemiker)
Müller, Hans Joachim
Müller, Walter A.
Munk, Dorothea
Munk, Klaus
Nagel, Gerhard
Neckel, Ingrid
Negelein, Erwin
Netter, Hans
Noeske, Hans-Dietrich
Oberdörffer, Manfred
Offe, Hans Albert
Ohlmeyer, Paul
Olpp, Ursula
Ortegel, Leonore
Otto, Johanna
Paland, Josef
Pascal, Valeria
Paul, Hermann
Paulmann, Friedrich Karl
Peters, Dietrich (Dieter)
Piper, Wolfgang
Poschmann, Lieselotte
Prediger, Friedrich
Primosigh, Josef
Probst, Victor
Pyl, Gottfried
Wolff, Alexander
Löschmann, Isolde
Hanisch, Günter
Inouye, Takesi
Jatzkewitz, Elsa
Jatzkewitz, Horst
Jesaitis, Margeris Adomas
Kalcher, Katharina
Kallee, Ekkehard
Karlson, Lieselotte
Karlson, Peter
Kaul, Heinz Günter
Keck, Johannes
Kittel, Eberhard
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.