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Ratibor/Schlesien (Katholische Gemeinde) (siehe auch GStA PK, VIII. HA, MKB Militärkirchenbücher Nr. 1982)
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Militärkirchenbücher >> 03 Garnisonkirchenbücher >> 03.39 Garnison Ra - Ri
1835 - 1904, 1913
Enthält:
Trauungen Februar 1835 - Februar 1904
Trauungen Februar 1913
Taufen März 1835 - März 1904
Taufen April 1912
Tote Januar 1835 - Oktober 1904
Preußische Armee (ab 1807):
- Militärgemeinde (Katholische)
- Pensionierte Offiziere
Chef der Armee:
- Besatzungs-Bataillon Ratibor/Schlesien, 1870
Gendarmerie:
- Gendarmerie-Brigade Nr. 1, 1860
- Gendarmerie-Brigade Nr. 6, 1850, 1859, 1863 - 1865
Sonderformationen:
- Reserve-Ulanen-Regiment Nr. 3, 1872
Armeeeinteilung:
Armee-Inspektion Nr. 1 Danzig/Westpreußen:
Armeekorps Nr. 1 (I.) Königsberg/Ostpreußen:
- Grenadier-Regiment Nr. 3 (2. Ostpreußisches), 1862
- Infanterie-Regiment Nr. 33, 1848
Armeekorps Nr. 17 (XVII.) Danzig/Westpreußen:
- Infanterie-Regiment Nr. 21 (4. Pommersches, 1871
Armee-Inspektion Nr. 2 Berlin:
Gardekorps Berlin:
- Garde-Regiment zu Fuß Nr. 3 Berlin, 1896
- Garde-Grenadier-Regiment Nr. 3 Königin Elisabeth, 1865
Armee-Inspektion Nr. 6 Stuttgart/Baden-Württemberg:
Armeekorps Nr. 4 (IV.) Magdeburg/Sachsen-Anhalt:
- Infanterie-Regiment Nr. 27 (2. Magdeburgisches), 1869
Armeekorps Nr. 11 (XI.) Kassel/Hessen:
- Infanterie-Regiment Nr. 32 (2. Thüringisches), 1862
- Infanterie-Regiment Nr. 95 (6. Thüringisches), 1873
Armee-Inspektion Nr. 7 Saarbrücken/Saarland:
Armeekorps Nr. 21 (XXI.) Saarbrücken/Saarland:
- Infanterie-Regiment Nr. 17 (4. Westfälisches) Graf Barfuß in Mörchingen/Frankreich, 1901
Armee-Inspektion Nr. 8 Berlin:
Armeekorps Nr. 5 (V.) Posen:
- Infanterie-Regiment Nr. 19, 1851 - 1852
- Füsilier-Regiment Nr. 37 (Westpreußisches), 1863
Armeekorps Nr. 6 (VI.) Breslau/Schlesien:
- Infanterie-Regiment Nr. 22, 1848, 1852, 1855, 1858
- Infanterie-Regiment Nr. 22 (1. Oberschlesisches), 1866 - 1873, 1880
- Infanterie-Regiment Nr. 23, 1843 - 1855
- Infanterie-Regiment Nr. 23 (2. Oberschlesisches), 1882
- Infanterie-Regiment Nr. 62 (3. Oberschlesisches), 1860 - 1904
- Infanterie-Regiment Nr. 63 (4. Oberschlesisches), 1860, 1863, 1866, 1895, 1898
- Husaren-Regiment Nr. 6, 1842
- Husaren-Regiment Nr. 6 (2. Schlesisches), 1863, 1876- 1877
- Husaren-Regiment Nr. 6 (2. Schlesisches) Graf Goetzen, 1897 - 1898, 1904
- Ulanen-Regiment Nr. 2, 1835 - 1860
- Ulanen-Regiment Nr. 2 (2. Schlesisches), 1860 - 1889
- Ulanen-Regiment Nr. 2 (Schlesisches) von Katzler, 1889 - 1894
- Ulanen-Regiment Nr. 2 (2. Schlesisches), Lazarett Nr. 207, 1877
- Artillerie-Brigade Nr. 6, 1848
- Artillerie-Regiment Nr. 6, 1851
- Feldartillerie-Regiment Nr. 6 (Schlesisches) 1876
- Feldartillerie-Regiment Nr. 21 (Oberschlesisches) Neustadt/Schlesien, 1877, 1894
- Bezirkskommando Ratibor/Schlesien, 1874, 1886 - 1892, 1897 - 1898
- Garnison-Lazarett Ratibor/Schlesien, 1868
- Munitions-Kolonne Nr. 8, 1866
Landwehr:
- Landwehr-Regiment Nr. 22 (1. Oberschlesisches), 1836 - 1846, 1852, 1857 - 1870, 1873, 1883
- Landwehr-Regiment Nr. 23 (2. Oberschlesisches), 1864, 1867
- Landwehr-Ulanen-Regiment Nr. 2 Ratibor/Schlesien, 1855 - 1856, 1864 - 1866
Kaiserliche Marine:
- Marine-Artilleriedepot Kiel Friedrichsort/Schleswig-Holstein, 1903
Fremde Truppen:
Österreichische Armee:
- Linien-Infanterie-Regiment Nr. 43, 1861.
177 Seiten
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.