Karl-Scheffler-Archiv (Bestand)
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>> Bildende Kunst >> 1. Künstlerarchive/Persönliche Bestände
Beschreibung: Archiv Arbeitsmaterialien und Manuskripte für Buchveröffentlichungen und Aufsätze, u.a. "Zum 80. Geburtstag Erich Hanckes", "Die Handwerker", "Das Private in deutscher Kunst und Dichtung", "Israel", "Über gotische Kunst", "Ein Maler erzählt von Kindheit, Jugend und Wanderschaft", "Kassandra", "Cleaned Pictures", "Abenteuer der deutschen Architektur", "Maler machen Maler", "Erinnerungen an Corinth", "Die impressionistische Malerei Frankreichs", "Über die Möglichkeiten der Nachkriegskunst", "Rede zum 60. Geburtstag Bruno Cassirers", "Rede zum Begräbnis Max Liebermanns", "Kunst ohne Stoff"; Briefe, u.a. von Friedrich Ahlers-Hestermann, Max Dessoir, Hans Eckstein, Karl Gallusser, Hans Glasbrenner, Gerhard Gollwitzer, Erich Hancke, Hugo Häring, Carl Georg Heise, Karl Heinz Henssel, Egon Kornmann, Gerhard Marcks, Eugen Misch, Eduard Plietzsch, Paul Renner, Carl Roesch, Dody Scheffler, Alfred Schneider und Max Schwimmer; Fragmente der Nachlassbibliothek
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
15.09.2025, 12:24 MESZ