Lateinschule
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F 8, Nr. 2264
F 8, Nr. 209
F 8 - Evangelisches Dekanatamt Biberach
F 8 - Evangelisches Dekanatamt Biberach >> II. Akten >> 1. Reichsstädtische Zeit >> 1.6. Schulwesen >> 1.6.4. Lateinschule >> 1.6.4.1. Schule
1718-1763
Enthält:
- Ratsdekret zur Errichtung der dritten Klasse, 1718 (1)
- Vorschläge der Lehrer an der Lateinschule Adam, Doll und Lerch zur Gestaltung des lateinischen Schulwesens, 1720 (2)
- Auszug aus dem Scholarachatsprotokoll zur Lateinschule, 1720 (3)
- Gutachten der ev. Prediger zur Vakatur an der dritten Lateinschulklasse, 1731 (4)
- Eingabe des Rektors Adam zur Einführung eines neuen Vokabularbuches, 1734 (5)
- Ordnung für die Latein- und die Deutsche Schule, 1735 (6)
- Gutachten des Rektors Christian Seyfriedt über die Lateinschule und Vorschläge zur Verbesserung, 1740 (7)
- Denkschrift Seyfriedts zu Alumnat, Morgengebet und Vokabelbücher, 1741 (8)
- Gutachten Seyfriedts zum Zustand der Lateinschule, 1742 (9)
- Bericht an die Schulkommission über die Missstände an der Lateinschule, 1742 (10)
- Kommissionsbericht über den Zustand des Schulwesens, 1742 (11)
- Schulordnung für die Lateinschule, 1744 (12)
- der ev. Rat bedankt sich bei den Predigern für die Bemühungen bei der Wiedereinrichtung der dritten Lateinschulklasse, 1763 (13)
- Ratsdekret zur Errichtung der dritten Klasse, 1718 (1)
- Vorschläge der Lehrer an der Lateinschule Adam, Doll und Lerch zur Gestaltung des lateinischen Schulwesens, 1720 (2)
- Auszug aus dem Scholarachatsprotokoll zur Lateinschule, 1720 (3)
- Gutachten der ev. Prediger zur Vakatur an der dritten Lateinschulklasse, 1731 (4)
- Eingabe des Rektors Adam zur Einführung eines neuen Vokabularbuches, 1734 (5)
- Ordnung für die Latein- und die Deutsche Schule, 1735 (6)
- Gutachten des Rektors Christian Seyfriedt über die Lateinschule und Vorschläge zur Verbesserung, 1740 (7)
- Denkschrift Seyfriedts zu Alumnat, Morgengebet und Vokabelbücher, 1741 (8)
- Gutachten Seyfriedts zum Zustand der Lateinschule, 1742 (9)
- Bericht an die Schulkommission über die Missstände an der Lateinschule, 1742 (10)
- Kommissionsbericht über den Zustand des Schulwesens, 1742 (11)
- Schulordnung für die Lateinschule, 1744 (12)
- der ev. Rat bedankt sich bei den Predigern für die Bemühungen bei der Wiedereinrichtung der dritten Lateinschulklasse, 1763 (13)
13 Schr. (47 Bl.)
Sachakte
Adam, Jeremias, ev. Prediger und Rektor
Doll, Johann Georg, ev. Präzeptor
Lerch, Johann Jakob, ev. Kantor
Seyfriedt, Christian, ev. Rektor
Lateinschule
Rektor
Präzeptor
Provisor
Scholarchat, Protokoll
Vokabularbuch
Deutsche Schule
Schulordnung
Alumnat
Morgengebet
Schulkommission
Schulwesen
Gebet
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.08.2025, 11:19 MESZ