Informationen an den Rat des Bezirkes XXIX: Bd. 2
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BArch MfS BV KMSt AKG/643 Bd. 2
BArch MfS BV KMSt AKG BV Karl-Marx-Stadt, Auswertungs- und Kontrollgruppe
BV Karl-Marx-Stadt, Auswertungs- und Kontrollgruppe >> Auswertungs- und Kontrollgruppe (AKG), MfS-Bezirksverwaltung Karl-Marx-Stadt, Teil: Informationen an den Rat des Bezirkes >> Informationen an den Rat des Bezirkes >> Informationen an den Rat des Bezirkes XXIX
1983
Enthält u.a.:
Erfassung der Bevölkerungsreaktionen auf aktuell-politische Ereignisse und Versorgungsfragen. - Bericht über Maßnahmen zur Senkung der Tierverluste in der Viehwirtschaft. - Überwachung kirchlicher Aktivitäten, u. a. des Friedensseminars am 14. Mai in Königswalde, des für den 22. Mai geplanten Waldgottesdienstes in Zwickau, der Jugendgottesdienste am 8. Mai in der St. Petri-Kirche Karl-Marx-Stadt, der Partnerschaftsbeziehungen zu Kirchgemeinden in der BRD und einen Offenen Abend am 34. Apr. in der St. Marien-Kirche Marienberg. - Diskussionen unter Genossenschaftsbauern bezüglich unvollendeter Hochsilos in Landwirtschaftsbetrieben des Bezirkes. - Analyse der kirchenpolitischen Situation im Bezirk. - Westdeutsche Pressemeldungen zur Friedensbewegung in der DDR. - Diskussionen unter Kirchenvertretern über die äußeren Arbeitsbedingungen des Mitarbeiters für Kirchenfragen beim Rat der Stadt Karl-Marx-Stadt ("Durchgangszimmer"). - Einschätzung der Situation an der Medizinischen Fachschule Zwickau. - Informationen über Reserven in der Pflanzenproduktion des Bezirkes. - Untersuchungen der BV zu einer Havarie am 25. Apr. im VEB Milchhof Plauen (Fotodokumentation). - Informationen über einen Brief des Friedenskreises der Evangelischen Studentengemeinde Karl-Marx-Stadt an die Evangelischen Studentengemeinden der Kirchen in der DDR mit Gedanken zum kirchlichen Friedensengagement.
Erfassung der Bevölkerungsreaktionen auf aktuell-politische Ereignisse und Versorgungsfragen. - Bericht über Maßnahmen zur Senkung der Tierverluste in der Viehwirtschaft. - Überwachung kirchlicher Aktivitäten, u. a. des Friedensseminars am 14. Mai in Königswalde, des für den 22. Mai geplanten Waldgottesdienstes in Zwickau, der Jugendgottesdienste am 8. Mai in der St. Petri-Kirche Karl-Marx-Stadt, der Partnerschaftsbeziehungen zu Kirchgemeinden in der BRD und einen Offenen Abend am 34. Apr. in der St. Marien-Kirche Marienberg. - Diskussionen unter Genossenschaftsbauern bezüglich unvollendeter Hochsilos in Landwirtschaftsbetrieben des Bezirkes. - Analyse der kirchenpolitischen Situation im Bezirk. - Westdeutsche Pressemeldungen zur Friedensbewegung in der DDR. - Diskussionen unter Kirchenvertretern über die äußeren Arbeitsbedingungen des Mitarbeiters für Kirchenfragen beim Rat der Stadt Karl-Marx-Stadt ("Durchgangszimmer"). - Einschätzung der Situation an der Medizinischen Fachschule Zwickau. - Informationen über Reserven in der Pflanzenproduktion des Bezirkes. - Untersuchungen der BV zu einer Havarie am 25. Apr. im VEB Milchhof Plauen (Fotodokumentation). - Informationen über einen Brief des Friedenskreises der Evangelischen Studentengemeinde Karl-Marx-Stadt an die Evangelischen Studentengemeinden der Kirchen in der DDR mit Gedanken zum kirchlichen Friedensengagement.
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:51 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bundesarchiv (Archivtektonik)
- Deutsche Demokratische Republik mit sowjetischer Besatzungszone (1945-1990) (Tektonik)
- Staatssicherheit (Tektonik)
- Ministerium für Staatssicherheit (MfS) (Tektonik)
- Bezirksverwaltung (BV) Karl-Marx-Stadt [Chemnitz] (Tektonik)
- Diensteinheiten innerhalb der BV Karl-Marx-Stadt [Chemnitz] (Tektonik)
- BV Karl-Marx-Stadt, Auswertungs- und Kontrollgruppe (Bestand)
- Auswertungs- und Kontrollgruppe (AKG), MfS-Bezirksverwaltung Karl-Marx-Stadt, Teil: Informationen an den Rat des Bezirkes (Gliederung)
- Informationen an den Rat des Bezirkes (Gliederung)
- Informationen an den Rat des Bezirkes XXIX (Serie)