170 II, 1407
170 II Nassau-Oranien: Urkundenabschriften
Nassau-Oranien: Urkundenabschriften >> 15. Jahrhundert >> 1 1400-1425
1407
Enthält: Protokoll eines Manngerichts auf dem Wasen bei Diez über die Lehensunterwürfigkeit der Grafschaft Runkel
Enthält: Zustimmung des Bischofs Johann von Würzburg in die Verpfändung der Dörfer Berg und Walderstein durch Graf Johann von Katzenelnbogen an Konrad von Frankenstein
Enthält: Verpfändung von Land in Sulzbach durch Johann von Kronberg an Heinrich von Heppstadt, Bürger in Frankfurt
Enthält: Wiedereinsetzung des Grafen Johann von Nassau-Dillenburg in den zoll zu Lahnstein durch Kurfürst Johann von Mainz
Enthält: Landteilung in der Mark Schotten
Enthält: Quittung des Grafen Johann von Nassau für Kurfürst Johann von Trier über Gelder aus dem Zoll zu Lahnstein
Enthält: Schuld- und Bürgbrief des Dietrich und der Meckle von Biele sowie Mertin Dietrichs über Naturlleistungen für Gerlach von Beilstein und seine Ehefrau Gertrud, Bürger in Wetzlar
Enthält: Übertragung der Besitzrechte des Friedrich vom Stein an Gütern in Krampricht an den Kaplan Johann von Brumenstein, Pastor in Nordhofen
Enthält: Zustimmung des Bischofs Johann von Würzburg in die Verpfändung der Dörfer Berg und Walderstein durch Graf Johann von Katzenelnbogen an Konrad von Frankenstein
Enthält: Verpfändung von Land in Sulzbach durch Johann von Kronberg an Heinrich von Heppstadt, Bürger in Frankfurt
Enthält: Wiedereinsetzung des Grafen Johann von Nassau-Dillenburg in den zoll zu Lahnstein durch Kurfürst Johann von Mainz
Enthält: Landteilung in der Mark Schotten
Enthält: Quittung des Grafen Johann von Nassau für Kurfürst Johann von Trier über Gelder aus dem Zoll zu Lahnstein
Enthält: Schuld- und Bürgbrief des Dietrich und der Meckle von Biele sowie Mertin Dietrichs über Naturlleistungen für Gerlach von Beilstein und seine Ehefrau Gertrud, Bürger in Wetzlar
Enthält: Übertragung der Besitzrechte des Friedrich vom Stein an Gütern in Krampricht an den Kaplan Johann von Brumenstein, Pastor in Nordhofen
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 14:07 MESZ