170 II, 1595
170 II Nassau-Oranien: Urkundenabschriften
Nassau-Oranien: Urkundenabschriften >> 16. Jahrhundert >> 4 1576-1599
1595
Enthält: Abschied des Kreistages des Obersächsischen Kreises in Wittenberg
Enthält: Verpfändung des Zehnten und der Gefälle zu Landrecken in Niedermoschen durch Johann von Marsberg an Christina Arneth
Enthält: Grenzsteinsetzung am Zent Dehrn
Enthält: Verkauf von Weingärten und Wiesen in Diez durch Johann Nörgen genannt Stautz an Michel Kremer
Enthält: Aufstellung von Truppen gegen die Türken
Enthält: Übergabe der Güter und Häuser des Johann Wild in Neunkirchen an seine Stiefsöhne Christgen und Hans
Enthält: Erlaubnis des Grafen Johann VI. von Nassau-Dillenburg zur Errichtung einer Mahlmühle bei Oberneisen durch Heinrich Scheff in Linter
Enthält: Auseinandersetzungen der Burgmannen und der Gemeinde zu Kirberg mit den herrschaftlichen Kellern über die Holzfällerei im Wald zu Kirberg und das Märkergeding
Enthält: Verkauf des Teils des Johann von Winthausen und seiner Ehefrau Adelheid von Seelbach an der Kälberbitze beim Haus Eichen an Gottfried von Seelbach genand Quadfasel und Katharina von St. Ingbrecht
Enthält: Verkauf der Klause zu Freiendiez durch die Vormünder der Kinder des Landschreibers zu Diez, Melchior Koch, an Martin Moller, Amtmann in Hachenburg
Enthält: Privatschuldenverschreibung des Heinrich Forst in Birlenbach
Enthält: Abschied der nassauischen und saynschen Räte mit dem Adel im Grund Seelbach und in den Grafschaft Nassau und Sayn
Enthält: Belehnung des Johann von Grünroth mit Früchten zu Zimmerschied und Homberg sowie einem Weingarten in Laurenburg durch Graf Johann VI. von Nassau-Dillenburg
Enthält: Kommission aus kurfürstlich trierischen und nassauischen Vertretern über Grenzsteine in der Grafschaft Diez, dem Vierzent und der Vogtei Isselbach
Enthält: Zustimmung des Grafen Johann VI. von Nassau-Dillenburg zum Erwerb des Amtes Wehrheim durch Graf Georg von Nassau-Katzenelnbogen
Enthält: Wiederauslieferung der Heirats- und Morgengabeverschreibungen der Familie Manderscheid durch Graf Ernst von Mansfeld
Enthält: Verkauf des Scharfensteinischen Hauses zu Herborn durch die Vormünder des Staffel und Franz Rodt an Graf Johann VI. von Nassau-Dillenburg
Enthält: Entsendung des Alexander Creutz und des Bastian Weinheim nach Zerbst durch Graf Johann VI. von Nassau-Dillenburg
Enthält: Belehnung des Georg Frinck mit einem Weingarten in Diez
Enthält: Schenkung von zwölf vergoldeten Schalen durch Graf Johann VI. von Nassau-Dillenburg an Gräfin Johannette von Nassau-Dillenburg
Enthält: Übertragung von Schuldenverschreibungen des Hermann Dietrich Nordeck zur Rabenau und seiner Ehefrau Margarethe an Alexander Döringen
Enthält: Schenkung eines Waldstücks durch Graf Johann VI. von Nassau-Dillenburg an die Stadt Dillenburg statt des Nebelbergs
Enthält: Beilegung der Auseinandersetzungen um die Weidrechte zwischen Dillenburg und Manderbach
Enthält: Auszahlung von Geldern aus dem Grund Seelbach an den saynischen Schultheißen
Enthält: Legat des Emmerich Guldner, Keller zu Diez, für die Siechen 'auf der Meinweide' zu Diez
Enthält: Übertragung von Rechten am Gericht Weinähr durch Agathe von Schönborn an die Grafen Johann VI. von Nassau-Dillenburg, Graf Philipp von Nassau-Saarbrücken und Graf Johann von Nassau-Idstein
Enthält: Geldforderungen des Grafen Johann VI. von Nassau-Dillenburg an Gräfin Walburga von Neuenahr wegen des Nachlasses der Gräfin Magdalena von Neuenahr
Enthält: Urteil im Streit zwischen den Gemeinden Manderbach und Dillenburg über Weiderechte
Enthält: Verkauf der Güter der Georg Erbin von Schwalbach und seiner Ehefrau Anna Maria am Gemer Hof bei Waldmannshausen an Johann Ludwig von Schadeck und seine Ehefrau Katharina in Westerburg
Enthält: Verkauf des Zehnten zu Thalheim und der Gült des Schulgeshofes zu Thalheim durch Georg Hans von Reifenberg und seine Ehefrau Alberta an Gobel Sybart, Schultheiß zu Weltersburg
Enthält: Besichtigung der Grenzsteine in die vier Kirchspielen, der Grafschaft Diez, der Herrschaft Hadamar und Ellar
Enthält: Belehnung der Kinder Heymann mit der Mühle zu Flacht
Enthält: Verpfändung des Zehnten und der Gefälle zu Landrecken in Niedermoschen durch Johann von Marsberg an Christina Arneth
Enthält: Grenzsteinsetzung am Zent Dehrn
Enthält: Verkauf von Weingärten und Wiesen in Diez durch Johann Nörgen genannt Stautz an Michel Kremer
Enthält: Aufstellung von Truppen gegen die Türken
Enthält: Übergabe der Güter und Häuser des Johann Wild in Neunkirchen an seine Stiefsöhne Christgen und Hans
Enthält: Erlaubnis des Grafen Johann VI. von Nassau-Dillenburg zur Errichtung einer Mahlmühle bei Oberneisen durch Heinrich Scheff in Linter
Enthält: Auseinandersetzungen der Burgmannen und der Gemeinde zu Kirberg mit den herrschaftlichen Kellern über die Holzfällerei im Wald zu Kirberg und das Märkergeding
Enthält: Verkauf des Teils des Johann von Winthausen und seiner Ehefrau Adelheid von Seelbach an der Kälberbitze beim Haus Eichen an Gottfried von Seelbach genand Quadfasel und Katharina von St. Ingbrecht
Enthält: Verkauf der Klause zu Freiendiez durch die Vormünder der Kinder des Landschreibers zu Diez, Melchior Koch, an Martin Moller, Amtmann in Hachenburg
Enthält: Privatschuldenverschreibung des Heinrich Forst in Birlenbach
Enthält: Abschied der nassauischen und saynschen Räte mit dem Adel im Grund Seelbach und in den Grafschaft Nassau und Sayn
Enthält: Belehnung des Johann von Grünroth mit Früchten zu Zimmerschied und Homberg sowie einem Weingarten in Laurenburg durch Graf Johann VI. von Nassau-Dillenburg
Enthält: Kommission aus kurfürstlich trierischen und nassauischen Vertretern über Grenzsteine in der Grafschaft Diez, dem Vierzent und der Vogtei Isselbach
Enthält: Zustimmung des Grafen Johann VI. von Nassau-Dillenburg zum Erwerb des Amtes Wehrheim durch Graf Georg von Nassau-Katzenelnbogen
Enthält: Wiederauslieferung der Heirats- und Morgengabeverschreibungen der Familie Manderscheid durch Graf Ernst von Mansfeld
Enthält: Verkauf des Scharfensteinischen Hauses zu Herborn durch die Vormünder des Staffel und Franz Rodt an Graf Johann VI. von Nassau-Dillenburg
Enthält: Entsendung des Alexander Creutz und des Bastian Weinheim nach Zerbst durch Graf Johann VI. von Nassau-Dillenburg
Enthält: Belehnung des Georg Frinck mit einem Weingarten in Diez
Enthält: Schenkung von zwölf vergoldeten Schalen durch Graf Johann VI. von Nassau-Dillenburg an Gräfin Johannette von Nassau-Dillenburg
Enthält: Übertragung von Schuldenverschreibungen des Hermann Dietrich Nordeck zur Rabenau und seiner Ehefrau Margarethe an Alexander Döringen
Enthält: Schenkung eines Waldstücks durch Graf Johann VI. von Nassau-Dillenburg an die Stadt Dillenburg statt des Nebelbergs
Enthält: Beilegung der Auseinandersetzungen um die Weidrechte zwischen Dillenburg und Manderbach
Enthält: Auszahlung von Geldern aus dem Grund Seelbach an den saynischen Schultheißen
Enthält: Legat des Emmerich Guldner, Keller zu Diez, für die Siechen 'auf der Meinweide' zu Diez
Enthält: Übertragung von Rechten am Gericht Weinähr durch Agathe von Schönborn an die Grafen Johann VI. von Nassau-Dillenburg, Graf Philipp von Nassau-Saarbrücken und Graf Johann von Nassau-Idstein
Enthält: Geldforderungen des Grafen Johann VI. von Nassau-Dillenburg an Gräfin Walburga von Neuenahr wegen des Nachlasses der Gräfin Magdalena von Neuenahr
Enthält: Urteil im Streit zwischen den Gemeinden Manderbach und Dillenburg über Weiderechte
Enthält: Verkauf der Güter der Georg Erbin von Schwalbach und seiner Ehefrau Anna Maria am Gemer Hof bei Waldmannshausen an Johann Ludwig von Schadeck und seine Ehefrau Katharina in Westerburg
Enthält: Verkauf des Zehnten zu Thalheim und der Gült des Schulgeshofes zu Thalheim durch Georg Hans von Reifenberg und seine Ehefrau Alberta an Gobel Sybart, Schultheiß zu Weltersburg
Enthält: Besichtigung der Grenzsteine in die vier Kirchspielen, der Grafschaft Diez, der Herrschaft Hadamar und Ellar
Enthält: Belehnung der Kinder Heymann mit der Mühle zu Flacht
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 14:09 MESZ