Protokoll Nr. 118/78.- Sitzung am 27. September 1978: Bd. 1: Reinschrift
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BArch DY 30/58451
DY 30/J IV 2/3/2811
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
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1978
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/2811 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 3206 Beschlussauszüge: DY 30/5560 Tagesordnungspunkte: 1. Bericht und Direktive zur Versorgung der Bevölkerung und der Wirtschaft mit Energie und Brennstoffen im Winterhalbjahr 1978/79 und im Jahre 1979 - 2. Beschluß zur Versorgung mit Bettfedern und daraus hergestellten Erzeugnissen im Jahr 1978 und dem Jahr 1979 - 3. Einführung und Verleihung a) des Ehrentitels "Verdienter Mitarbeiter des Finanzwesens der Deutschen Demokratischen Republik" und der "Medaille für hervorragende Leistungen im Finanzwesen der Deutschen Demokratischen Republik" sowie b) des Ehrentitels "Verdienter Mitarbeiter der Planungsorgane der Deutschen Demokratischen Republik" und der "Medaille für hervorragende Leistungen in der Volkswirtschaftsplanung der Deutschen Demokratischen Republik" - 4. Maßnahmen zur Würdigung des 60. Jahrestages der Kommunistischen Partei Ungarns (24. November 1978) sowie des 60. Jahrestages der Ungarischen Räterepublik (21. März 1979) - 5. Teilnahme an Veranstaltungen - 6. Besuch des Ministers für Information und Rundfunk der Republik Indien, L. K. Advani, in der DDR - 7. Entsendung des Genossen Horst Lubos zur Teilnahme am Pressefest des Zentralorgans der SEW "Die Wahrheit" nach Westberlin - 8. Auslandsreisen nach Irak, Griechenland und Kuba
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/2811 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 3206 Beschlussauszüge: DY 30/5560 Tagesordnungspunkte: 1. Bericht und Direktive zur Versorgung der Bevölkerung und der Wirtschaft mit Energie und Brennstoffen im Winterhalbjahr 1978/79 und im Jahre 1979 - 2. Beschluß zur Versorgung mit Bettfedern und daraus hergestellten Erzeugnissen im Jahr 1978 und dem Jahr 1979 - 3. Einführung und Verleihung a) des Ehrentitels "Verdienter Mitarbeiter des Finanzwesens der Deutschen Demokratischen Republik" und der "Medaille für hervorragende Leistungen im Finanzwesen der Deutschen Demokratischen Republik" sowie b) des Ehrentitels "Verdienter Mitarbeiter der Planungsorgane der Deutschen Demokratischen Republik" und der "Medaille für hervorragende Leistungen in der Volkswirtschaftsplanung der Deutschen Demokratischen Republik" - 4. Maßnahmen zur Würdigung des 60. Jahrestages der Kommunistischen Partei Ungarns (24. November 1978) sowie des 60. Jahrestages der Ungarischen Räterepublik (21. März 1979) - 5. Teilnahme an Veranstaltungen - 6. Besuch des Ministers für Information und Rundfunk der Republik Indien, L. K. Advani, in der DDR - 7. Entsendung des Genossen Horst Lubos zur Teilnahme am Pressefest des Zentralorgans der SEW "Die Wahrheit" nach Westberlin - 8. Auslandsreisen nach Irak, Griechenland und Kuba
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:19 MESZ
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