Besetzung der 3. Pfarrstelle
Vollständigen Titel anzeigen
4.100 Kirchengemeinde Bielefeld - Neustadt - Marien, 384
3
4.100 Kirchengemeinde Bielefeld - Neustadt - Marien Kirchengemeinde Bielefeld - Neustadt - Marien
Kirchengemeinde Bielefeld - Neustadt - Marien >> Personalangelegenheiten >> Pfarrstellen
1899 - 1942
Enthält u.a.: Errichtungsurkunde, 1899; Matrikel und Etat 1899; Einführung Pfarrer Kuhlo; Wahlliste; Neubesetzung Pfarrer Waubke 1901; Emeritierung Pfarrer Waubke 1930; Abschiedsfeier der Jakobusgemeinde für Waubke 28.9.1930; Vakanz 1930; Wahl D. Wilhelm Niemöller 27.7.1930; Wahlprotokoll; Berufungsurkunde Niemöller 1930; Nachweis Diensteinkommen; Nachweis Amtsverrichtungen; (Beiheft) Abschiedspredigt Niemöller 1963;
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:18 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landeskirchliches Archiv der Evangelischen Kirche von Westfalen (Archivtektonik)
- 04. Deposita von Kirchenkreisen und Kirchengemeinden (Tektonik)
- 04.2. KG Kirchengemeinden (Tektonik)
- 04.2.01. Kirchenkreis Bielefeld (Tektonik)
- Kirchengemeinde Bielefeld - Neustadt - Marien (Bestand)
- Personalangelegenheiten (Gliederung)
- Pfarrstellen (Gliederung)