Protokoll Nr. 36/72.- Sitzung des Politbüros am 5. September 1972: Bd. 1
Vollständigen Titel anzeigen
BArch DY 30/43390
DY 30-J IV 2/2/1410
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Politbüro des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle - Mikrofiche-Edition) >> Politbüro 1971-1980, Band 4 >> Sitzungen 1972 >> September >> Protokoll Nr. 36/72.- Sitzung des Politbüros am 5. September 1972
1972
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/2/1410
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/2A/1619
Beschlussauszüge: DY 30/4777
Tagesordnungspunkte: 1. Protokollbestätigung - 2. Leipziger Herbstmesse - 3. Empfang des ZK der SED und des Ministerrates der DDR für die Teilnehmer an den Spielen der XX. Olympiade - 4. Information über die Verhandlungen mit Finnland - 5. Erklärungen der Regierung der DDR an die XXVII. Tagung der UNO-Vollversammlung - 6. Offizieller Freundschaftsbesuch einer Partei- und Regierungsdelegation der DDR in der Mongolischen Volksrepublik - 7. Aufenthalt einer Delegation des ZK der ASU unter Leitung des Ersten Sekretärs des ZK Sayed Marei, in der DDR in der Zeit vom 11. bis 15. September 1972 - 8. Aufenthalt des Genossen Rajeswar Rao, Generalsekretär der KP Indiens in der DDR vom 1. bis 11. September 1972 - 9. Beschluss zur Entwicklung der Braunkohletagebaue im Bezirk Leipzig - 10. Weiterführung der Gespräche Kohl mit Bahr - 11. Vorschläge zur Verbesserung der Arbeits- und Lebensbedingungen der Angehörigen der Deutschen Volkspolizei und der Organe der Feuerwehr und Strafvollzug des Ministeriums des Innern - 12. Auszeichnung der Genossin Angela Davis - 13. Verleihung staatlicher Auszeichnungen - 14. Ausscheiden des Kollegen Wünsche - 15. Überfall auf das Olympische Dorf in München - 16. Gespräch mit einer sowjetischen Urlaubergruppe - 17. Cocktail des KVDR-Botschafters am 7. September 1972 - 18. Beurlaubung von Genossen W. Stoph - 19. Umgestaltung der Gedenkstätte der Sozialisten in Friedrichsfelde
Im Umlauf wurde bestätigt am 5. September 1972: 20. [Rede von Willi Stoph zur Verleihung des Namens "Bruno Leuschner" an die Hochschule für Ökonomie in Berlin-Karlshorst am 7. September 1972]
Reinschrift: DY 30/J IV 2/2/1410
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/2A/1619
Beschlussauszüge: DY 30/4777
Tagesordnungspunkte: 1. Protokollbestätigung - 2. Leipziger Herbstmesse - 3. Empfang des ZK der SED und des Ministerrates der DDR für die Teilnehmer an den Spielen der XX. Olympiade - 4. Information über die Verhandlungen mit Finnland - 5. Erklärungen der Regierung der DDR an die XXVII. Tagung der UNO-Vollversammlung - 6. Offizieller Freundschaftsbesuch einer Partei- und Regierungsdelegation der DDR in der Mongolischen Volksrepublik - 7. Aufenthalt einer Delegation des ZK der ASU unter Leitung des Ersten Sekretärs des ZK Sayed Marei, in der DDR in der Zeit vom 11. bis 15. September 1972 - 8. Aufenthalt des Genossen Rajeswar Rao, Generalsekretär der KP Indiens in der DDR vom 1. bis 11. September 1972 - 9. Beschluss zur Entwicklung der Braunkohletagebaue im Bezirk Leipzig - 10. Weiterführung der Gespräche Kohl mit Bahr - 11. Vorschläge zur Verbesserung der Arbeits- und Lebensbedingungen der Angehörigen der Deutschen Volkspolizei und der Organe der Feuerwehr und Strafvollzug des Ministeriums des Innern - 12. Auszeichnung der Genossin Angela Davis - 13. Verleihung staatlicher Auszeichnungen - 14. Ausscheiden des Kollegen Wünsche - 15. Überfall auf das Olympische Dorf in München - 16. Gespräch mit einer sowjetischen Urlaubergruppe - 17. Cocktail des KVDR-Botschafters am 7. September 1972 - 18. Beurlaubung von Genossen W. Stoph - 19. Umgestaltung der Gedenkstätte der Sozialisten in Friedrichsfelde
Im Umlauf wurde bestätigt am 5. September 1972: 20. [Rede von Willi Stoph zur Verleihung des Namens "Bruno Leuschner" an die Hochschule für Ökonomie in Berlin-Karlshorst am 7. September 1972]
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:33 MESZ
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