CSU-Korrespondenz 1950
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Nachlass Ehard, Hans 1270
Nachlass Ehard, Hans
Nachlass Ehard, Hans >> Nachlässe >> Nachlass Ehard, Hans >> 2. Sachbetreffe >> 2.5 CSU >> 2.5.9 Korrespondenz
1950
Enthält: Briefwechsel u.a. mit Landrat Hönekopp; Kommerzienrat Georg Haindl, Augsburg; Thusnelda Lang-Brumann (Vertreterin der CSU-Frauen), Dr. Vogel, Präsident der Industrie- und Handelskammer betr. "Bayern-Kurier"; Union der Ausgewiesenen, Bezirksverband Oberbayern; Bezirksverein der CSU München-Hauptbahnhof; Franz (Josef) Strauß; Bundestagsabgeordneter Dr. J. Semler betr. Wahlfinanzierungen; Handwerkergruppe der CSU in Bayern; Bundestagsabgeordneter Dr. Besold; Kreisverband Bamberg-Stadt; Dr. Richard Jaeger betr. Anfrage an die Bundesregierung wegen der Bundespolizei; Staatssekretär Dr. J. Schwalber betr. 1. Bürgermeister Pletschacher der Gemeinde Marzoll (Lkr. Berchtesgaden); Ministerpräsident Arnold von Nordrhein-Westfalen; Abgeordneter Dr. Eugen Rindt; Fritz Schäffer, betr. Bayernpartei; Stadtrat Franz X. Fackler betr. Verbesserungen in der Organisation der Union; Josef Matheis, Orts- und Kreisvorsitzender der CSU in Bad Aibling; Karl Sigmund Mayr, Fürth; u.a. Glückwünsche zur Wiederwahl Ehards als Landesvorsitzender und als Landtagsabgeordneter; Korrespondenz mit Landtagsabgeordneten Josef Krempl (Juli 1950) über das Betriebsrätegesetz; Schreiben von F. J. Strauß (Juli 1950) über Hilfe für einen Deutschitaliener; Schreiben des Frhr. von Aretin-Haidenburg an Ehard (Juli 1950) über Parteimitglied Konrad Kübler, Landau, und Beilage eines Artikels von Hans Kapfinger über "Der Gerichtstag in Landau" (Passauer Neue Presse vom 27.6.1950); Schreiben von Bundesfinanzminister Schäffer an Ehard, 5.7.1950 (Wahlabkommen CSU-FDP, SZ); Durchschlag eines Schreibens von Adenauer an den Abgeordneten Franz Strauß vom 4.12.1950 über die bayerische Regierungsbildung; Schreiben Dr. Richard Jaegers an Ehard vom 27.11.1950 über den bayerischen Wahlausgang; CSU Bezirksverband Nürnberg-Fürth vom 2.11.1950: "Kurzer auszugsweiser Bericht über die Versammlung der CSU in Hersbruck am 29.10.1950"; Schreiben des Würzburger Kaufmanns Karl Greib an Ehard vom 25.9.1950 über die Vorgänge der Kandidatenaufstellung in Unterfranken (mit Randnotizen Ehards); Schreiben Regierungsrats Dr. Wilhelm Kopf an Staatsminister Hundhammer vom 18.11.1950, Durchschlag für Ehard; Schreiben von Franz Elsen (Wirtschaftsbeirat der CSU) an Generaldirektor Dr. Otto Seeling, 20.5.1950 Darin: Bericht über die Sitzung der Landesvorsitzenden der CDU/CSU am 27.2.1950 und 11.5.1950 in Königswinter-Stegerwaldhaus; Bericht über Kundgebung der Bayernpartei mit Dr. Baumgartner in Haßfurt am 8.1.1950; Ausschnitt aus dem "Südost-Kurier" vom 23.2.1950: "Auf dem Wege zur Bayerischen Volkspartei?"; Aktennotizen über Besprechungen zwischen Lucian Kozminski und Dr. Baumgartner u.a.; Abschr. eines Artikels aus dem Lindauer Tageblatt vom 21.3.1950 über eine Kundgebung der Bayernpartei betr. die 4. Universität Bayerns; Druckschrift "Leitsätze für die kommunalpolitische Arbeit der CDU und CSU", hrsg. von der Kommunalpolitischen Vereinigung der CSU, September 1950
Akten
deutsch
Adenauer, Konrad
Arnold, Karl
Baumgartner, Josef
Besold, Anton
Elsen, Franz
Fackler, Franz X.
Greib, Karl
Haindl, Georg
Hönekopp, Willi
Hundhammer, Alois
Jaeger, Richard
Kapfinger, Hans
Kopf, Wilhelm
Kozminski, Lucian
Krempl, Josef
Kübler, Konrad
Lang-Brumann, Thusnelda
Matheis, Josef
Mayr, Karl Sigmund
Pletschacher
Rindt, Eugen
Schäffer, Fritz
Schwalber, Josef
Seeling, Otto
Semler, Johannes
Strauß, Franz Josef
Vogel
Bad Aibling
Bamberg
Fürth
Haßfurt
Hersbruck
Königswinter
Landau a.d. Isar
Marzoll
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:34 MESZ
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