NL 179: Mertes, Bauunternehmen (Bestand)
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NL 179
Bestände des Stadtarchivs Mainz >> Nachlässe >> Nachlässe nach Nummern, NL 151-200
1890 - 1942; 1963
Der vorliegende Teil-Nachlass enthält Pläne und Akten der Firma Gebr. Mertes - Bauunternehmer, Beton und Eisenbetonbau -, v. a. aus der Zeit und Tätigkeit von Philipp Mertes (+ 1938), und Unterlagen von dessen Sohn Franz Mertes (1906-1975), der als Architekt tätig war.
Der Nachlass dokumentiert vor allem Bauplanungen der Firma sowie den Bau und die Verwaltung der familieneigenen Mietshäuser. Eigentum der Familie Mertes waren die Häuser Rheinallee 91, 93, 95; Nahestraße 9, Mainstraße 41, Feldbergstraße 9 sowie in Weisenau: Schillerstraße (heute: Otto-Wels-Straße) 10, 29 und Friedrichsstraße (heute: Im Leimen) 9 und 26. Die Häuser Schillerstraße 10 (heute: Otto-Wels-Straße 22) und 29 befanden sich bis in die 1940er bzw. 1950er Jahre im Besitz von Philipp bzw. Ludwig Mertes (laut Häuserkartei Weisenau/Zgg. 2004/16 und Adressbüchern der Stadt Mainz).
Das Haus Am Rosengarten 18 wurde von Lieselotte Mertes, geb. Jakobi, in die Ehe mit Franz Mertes eingebracht. Franz Mertes besaß noch ein weiteres Haus, Adam-Karrillon-Str. 28/Hindenburgplatz 2b (Eckhaus mit zwei Eingängen). Das Haus gehört jetzt Frau Christin Enders, der Enkelin von Franz Mertes (Stand: 2015).
Ergänzt werden diese Unternehmensarchivalien durch Studienhefte Philipp Mertes', sowie durch Unterlagen zu dessen Gutachtertätigkeit und Mitgliedschaft in verschiedenen Gremien.
Weitere Unterlagen und Pläne befinden sich im Besitz der Familie, die für Fragen zur Verfügung steht.
Die Akten wurden im Stadtarchiv von Ramona Göbel verzeichnet, Fotos und Pläne von Manfred Simonis. Nachtrag: Pläne wurden im Jahr 2020 in der Bild- und Plansammlung verzeichnet und befinden sich dort unter der Signatur BPSN Mertes.
Ergänzungen zu den Firmen- und Eigentumsverhältnissen teilte uns freundlicherweise Frau Ursula Volk-Amadori, Haus- und Vermögensverwalterin der Familie Mertes mit.
Bauunternehmung Philipp und Ludwig Mertes. Philipp Wilhelm Mertes wurde am 17. November 1869 in Weisenau geboren, er starb am 9. April 1938 in Mainz. Sein Bruder Ludwig Mertes wurde am 3. Dezember 1867 in Weisenau geboren und starb am 3. Oktober 1940 in Mainz. Der Sohn von Philipp Mertes, Franz Mertes (18.11.1906-30.1.1975) führte ein namhaftes Architekturbüro. Vgl. Familienregister der Stadt Mainz, Nr. 33544 und 32435.
u. a. Fotos der Häuser Wallaustr. 45 (Sitz der Fa. Gebr. Mertes), Feldbergstr. 9 (Architekturbüro Franz Mertes) und Rheinallee 95 (Baugeschäft) sowie Rheinallee 91 u. 93 (Besitz der Fam.), Mietbücher und Studienbücher von Philipp Mertes.
verzeichnet 2003
Eine Auswahl Bauten / Gebr. Mertes, Architekten und Bauunternehmer, Beton- und Eisenbau, Mainz. - Charlottenburg : Mahlmann, [ca. 1916]. - 34 S. :
Form und Inhalt: u. a. Fotos der Häuser Wallaustr. 45 (Sitz der Fa. Gebr. Mertes), Feldbergstr. 9 (Architekturbüro Franz Mertes) und Rheinallee 95 (Baugeschäft) sowie Rheinallee 91 u. 93 (Besitz der Fam.), Mietbücher und Studienbücher von Philipp Mertes.
Der vorliegende Teil-Nachlass enthält Pläne und Akten der Firma Gebr. Mertes - Bauunternehmer, Beton und Eisenbetonbau -, v. a. aus der Zeit und Tätigkeit von Philipp Mertes (+ 1938), und Unterlagen von dessen Sohn Franz Mertes (1906-1975), der als Architekt tätig war.
Der Nachlass dokumentiert vor allem Bauplanungen der Firma sowie den Bau und die Verwaltung der familieneigenen Mietshäuser. Eigentum der Familie Mertes waren die Häuser Rheinallee 91, 93, 95; Nahestraße 9, Mainstraße 41, Feldbergstraße 9 sowie in Weisenau: Schillerstraße (heute: Otto-Wels-Straße) 10, 29 und Friedrichsstraße (heute: Im Leimen) 9 und 26. Die Häuser Schillerstraße 10 (heute: Otto-Wels-Straße 22) und 29 befanden sich bis in die 1940er bzw. 1950er Jahre im Besitz von Philipp bzw. Ludwig Mertes (laut Häuserkartei Weisenau/Zgg. 2004/16 und Adressbüchern der Stadt Mainz).
Das Haus Am Rosengarten 18 wurde von Lieselotte Mertes, geb. Jakobi, in die Ehe mit Franz Mertes eingebracht. Franz Mertes besaß noch ein weiteres Haus, Adam-Karrillon-Str. 28/Hindenburgplatz 2b (Eckhaus mit zwei Eingängen). Das Haus gehört jetzt Frau Christin Enders, der Enkelin von Franz Mertes (Stand: 2015).
Ergänzt werden diese Unternehmensarchivalien durch Studienhefte Philipp Mertes', sowie durch Unterlagen zu dessen Gutachtertätigkeit und Mitgliedschaft in verschiedenen Gremien.
Weitere Unterlagen und Pläne befinden sich im Besitz der Familie, die für Fragen zur Verfügung steht.
Die Akten wurden im Stadtarchiv von Ramona Göbel verzeichnet, Fotos und Pläne von Manfred Simonis. Nachtrag: Pläne wurden im Jahr 2020 in der Bild- und Plansammlung verzeichnet und befinden sich dort unter der Signatur BPSN Mertes.
Ergänzungen zu den Firmen- und Eigentumsverhältnissen teilte uns freundlicherweise Frau Ursula Volk-Amadori, Haus- und Vermögensverwalterin der Familie Mertes mit.
Bauunternehmung Philipp und Ludwig Mertes. Philipp Wilhelm Mertes wurde am 17. November 1869 in Weisenau geboren, er starb am 9. April 1938 in Mainz. Sein Bruder Ludwig Mertes wurde am 3. Dezember 1867 in Weisenau geboren und starb am 3. Oktober 1940 in Mainz. Der Sohn von Philipp Mertes, Franz Mertes (18.11.1906-30.1.1975) führte ein namhaftes Architekturbüro. Vgl. Familienregister der Stadt Mainz, Nr. 33544 und 32435.
Eine Auswahl Bauten / Gebr. Mertes, Architekten und Bauunternehmer, Beton- und Eisenbau, Mainz. - Charlottenburg : Mahlmann, [ca. 1916]. - 34 S. :
Der Nachlass dokumentiert vor allem Bauplanungen der Firma sowie den Bau und die Verwaltung der familieneigenen Mietshäuser. Eigentum der Familie Mertes waren die Häuser Rheinallee 91, 93, 95; Nahestraße 9, Mainstraße 41, Feldbergstraße 9 sowie in Weisenau: Schillerstraße (heute: Otto-Wels-Straße) 10, 29 und Friedrichsstraße (heute: Im Leimen) 9 und 26. Die Häuser Schillerstraße 10 (heute: Otto-Wels-Straße 22) und 29 befanden sich bis in die 1940er bzw. 1950er Jahre im Besitz von Philipp bzw. Ludwig Mertes (laut Häuserkartei Weisenau/Zgg. 2004/16 und Adressbüchern der Stadt Mainz).
Das Haus Am Rosengarten 18 wurde von Lieselotte Mertes, geb. Jakobi, in die Ehe mit Franz Mertes eingebracht. Franz Mertes besaß noch ein weiteres Haus, Adam-Karrillon-Str. 28/Hindenburgplatz 2b (Eckhaus mit zwei Eingängen). Das Haus gehört jetzt Frau Christin Enders, der Enkelin von Franz Mertes (Stand: 2015).
Ergänzt werden diese Unternehmensarchivalien durch Studienhefte Philipp Mertes', sowie durch Unterlagen zu dessen Gutachtertätigkeit und Mitgliedschaft in verschiedenen Gremien.
Weitere Unterlagen und Pläne befinden sich im Besitz der Familie, die für Fragen zur Verfügung steht.
Die Akten wurden im Stadtarchiv von Ramona Göbel verzeichnet, Fotos und Pläne von Manfred Simonis. Nachtrag: Pläne wurden im Jahr 2020 in der Bild- und Plansammlung verzeichnet und befinden sich dort unter der Signatur BPSN Mertes.
Ergänzungen zu den Firmen- und Eigentumsverhältnissen teilte uns freundlicherweise Frau Ursula Volk-Amadori, Haus- und Vermögensverwalterin der Familie Mertes mit.
Bauunternehmung Philipp und Ludwig Mertes. Philipp Wilhelm Mertes wurde am 17. November 1869 in Weisenau geboren, er starb am 9. April 1938 in Mainz. Sein Bruder Ludwig Mertes wurde am 3. Dezember 1867 in Weisenau geboren und starb am 3. Oktober 1940 in Mainz. Der Sohn von Philipp Mertes, Franz Mertes (18.11.1906-30.1.1975) führte ein namhaftes Architekturbüro. Vgl. Familienregister der Stadt Mainz, Nr. 33544 und 32435.
u. a. Fotos der Häuser Wallaustr. 45 (Sitz der Fa. Gebr. Mertes), Feldbergstr. 9 (Architekturbüro Franz Mertes) und Rheinallee 95 (Baugeschäft) sowie Rheinallee 91 u. 93 (Besitz der Fam.), Mietbücher und Studienbücher von Philipp Mertes.
verzeichnet 2003
Eine Auswahl Bauten / Gebr. Mertes, Architekten und Bauunternehmer, Beton- und Eisenbau, Mainz. - Charlottenburg : Mahlmann, [ca. 1916]. - 34 S. :
Form und Inhalt: u. a. Fotos der Häuser Wallaustr. 45 (Sitz der Fa. Gebr. Mertes), Feldbergstr. 9 (Architekturbüro Franz Mertes) und Rheinallee 95 (Baugeschäft) sowie Rheinallee 91 u. 93 (Besitz der Fam.), Mietbücher und Studienbücher von Philipp Mertes.
Der vorliegende Teil-Nachlass enthält Pläne und Akten der Firma Gebr. Mertes - Bauunternehmer, Beton und Eisenbetonbau -, v. a. aus der Zeit und Tätigkeit von Philipp Mertes (+ 1938), und Unterlagen von dessen Sohn Franz Mertes (1906-1975), der als Architekt tätig war.
Der Nachlass dokumentiert vor allem Bauplanungen der Firma sowie den Bau und die Verwaltung der familieneigenen Mietshäuser. Eigentum der Familie Mertes waren die Häuser Rheinallee 91, 93, 95; Nahestraße 9, Mainstraße 41, Feldbergstraße 9 sowie in Weisenau: Schillerstraße (heute: Otto-Wels-Straße) 10, 29 und Friedrichsstraße (heute: Im Leimen) 9 und 26. Die Häuser Schillerstraße 10 (heute: Otto-Wels-Straße 22) und 29 befanden sich bis in die 1940er bzw. 1950er Jahre im Besitz von Philipp bzw. Ludwig Mertes (laut Häuserkartei Weisenau/Zgg. 2004/16 und Adressbüchern der Stadt Mainz).
Das Haus Am Rosengarten 18 wurde von Lieselotte Mertes, geb. Jakobi, in die Ehe mit Franz Mertes eingebracht. Franz Mertes besaß noch ein weiteres Haus, Adam-Karrillon-Str. 28/Hindenburgplatz 2b (Eckhaus mit zwei Eingängen). Das Haus gehört jetzt Frau Christin Enders, der Enkelin von Franz Mertes (Stand: 2015).
Ergänzt werden diese Unternehmensarchivalien durch Studienhefte Philipp Mertes', sowie durch Unterlagen zu dessen Gutachtertätigkeit und Mitgliedschaft in verschiedenen Gremien.
Weitere Unterlagen und Pläne befinden sich im Besitz der Familie, die für Fragen zur Verfügung steht.
Die Akten wurden im Stadtarchiv von Ramona Göbel verzeichnet, Fotos und Pläne von Manfred Simonis. Nachtrag: Pläne wurden im Jahr 2020 in der Bild- und Plansammlung verzeichnet und befinden sich dort unter der Signatur BPSN Mertes.
Ergänzungen zu den Firmen- und Eigentumsverhältnissen teilte uns freundlicherweise Frau Ursula Volk-Amadori, Haus- und Vermögensverwalterin der Familie Mertes mit.
Bauunternehmung Philipp und Ludwig Mertes. Philipp Wilhelm Mertes wurde am 17. November 1869 in Weisenau geboren, er starb am 9. April 1938 in Mainz. Sein Bruder Ludwig Mertes wurde am 3. Dezember 1867 in Weisenau geboren und starb am 3. Oktober 1940 in Mainz. Der Sohn von Philipp Mertes, Franz Mertes (18.11.1906-30.1.1975) führte ein namhaftes Architekturbüro. Vgl. Familienregister der Stadt Mainz, Nr. 33544 und 32435.
Eine Auswahl Bauten / Gebr. Mertes, Architekten und Bauunternehmer, Beton- und Eisenbau, Mainz. - Charlottenburg : Mahlmann, [ca. 1916]. - 34 S. :
ca. 0,5 lfm.
Bestand
Wei
Mainz
Mainz
Mainz
Mainz
Mainz
Mainz
Mainz
Mainz
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
Search in Archivportal-D
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Additional information on reason for persecution
Additional or more specific information on membership and group affiliation which were the reason for the persecution.
23.05.2025, 8:02 AM CEST