Beziehungen der SED mit der Kommunistischen Partei der Sowjetunion (KPdSU): Bd. 4
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BArch DY 30/70335
DY 30-IV 2/2.039/283
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Büro Egon Krenz im ZK der SED >> Internationale Beziehungen >> Beziehungen der SED mit der Kommunistischen Partei der Sowjetunion (KPdSU)
1989
Enthält:
Einschätzungen, Informationen, v. a. über die ökonomische Zusammenarbeit der DDR mit der Sowjetunion; Angaben über das Außenhandelsvolumen von 1970 bis 1988, die Kürzung der Lieferung an Erdöl, Urankäufe der Sowjetunion in der DDR, Rüstungsproduktion; Mitteilungen über die Beziehungen der Sowjetunion - China, Treffen von M. S. Gorbatschow mit Willy Brandt am 17. Oktober 1989, Situation in Äthiopien; Äußerungen von Kurt Hager am 13. Oktober über die Politik der SED; Mitteilungen des Botschafters der Sowjetunion in der DDR; Ausführungen von Alexander Jakowlew
Einschätzungen, Informationen, v. a. über die ökonomische Zusammenarbeit der DDR mit der Sowjetunion; Angaben über das Außenhandelsvolumen von 1970 bis 1988, die Kürzung der Lieferung an Erdöl, Urankäufe der Sowjetunion in der DDR, Rüstungsproduktion; Mitteilungen über die Beziehungen der Sowjetunion - China, Treffen von M. S. Gorbatschow mit Willy Brandt am 17. Oktober 1989, Situation in Äthiopien; Äußerungen von Kurt Hager am 13. Oktober über die Politik der SED; Mitteilungen des Botschafters der Sowjetunion in der DDR; Ausführungen von Alexander Jakowlew
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:50 MESZ
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