Akten des Landgrafen Philipp, auch gemeinsam mit dem Erzbischof von Trier, sowie des Oberamtmannes der Obergrafschaft Katzenelnbogen Graf von Königstein: Briefwechsel mit dem Kurfürsten Ludwig, dem Erzbischof von Trier, Quirin v. Cronberg und dem Amtmann zu Kronberg. - Dabei: Merkzettel Johann Feiges
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3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 3 Staatenabteilungen >> 3.94 Pfalz >> 3.94.1 Pfalz, Alte Kurlinie
1523
Enthält: 1523 Januar - März. Gefangennahme des Sohnes Hans des Franz v. Sickingen u.a. durch den Amtmann zu Lautern Wilhelm v. Habern. Erzherzog Ferdinand fordert Kurfürst Ludwig auf (Abschriften), die an Kurmainz von Hessen, Pfalz und Trier gestellte Schadenersatzforderung über 25000 Gulden fahren zu lassen. Truppenwerbungen des Georg v. Frundsberg und des Wolf Dietrich v. Knoeringen (Knoringen). Ritterschaftstag in Schweinfurt. Neue Rüstungen. Zusammenkunft der Kurfürsten von Pfalz und Trier und des Landgrafen in Frankfurt. Beschlagnahme von Briefen bei Hans v. Minckwitz. Belagerung des Boxberges. Schwäbischer Bundestag zu Ulm. Vermittlungsversuch des Erzherzogs Ferdinand zwischen Sickingen und seinen Gegnern, Ansetzung eines Tages zu Worms. Quirin v. Cronberg. Die Verbündeten erheben beim Reichsregiment in Nürnberg Vorstellungen gegen Sickingen. Ritterschaftstag in Köln. Zweckmäßigkeit eines Hilfegesuches an die Markgrafen von Brandenburg. Der Pfalzgraf bittet, die Konrad v. Sickingen abgenommenen Güter zu Seeheim zurückzugeben. Vorschläge des Reichsregiments in Sachen des Quirin v. Cronberg. Sendung von Reisigen nach Mosbach. Hilfezusicherung an Pfalz im Falle eines Angriffes. Werbung des kurpfälzischen Gesandten bei dem Schwäbischen Bundestage: Festsetzung des Bundesfeldzuges auf den 1. Juni
Enthält: Neigung des Kurfürsten, dem Bunde beizutreten
Enthält: Belagerung des Boxberges. Nr. 2946
Enthält: April, Mai. Erneute Bitte um Zusendung von Reisigen nach Mosbach gegen den Boxberg. Verproviantierung der Truppen. Hans Melchior v. Rosenberg sagt Kurfürst Ludwig Fehde an. Der Kurfürst sagt dem von Hessen auf den Tag nach Worms abgeordneten Oberamtmann Graf Georg von Königstein ab wegen der Reise der Räte des Erzherzogs Ferdinand in der Vermittlungsangelegenheit nach Heidelberg. Maßnahmen gegen Drachenfels und Homburg. Aufgefangenes Schreiben des Schweiker v. Sickingen. Nr. 2946
Enthält: Juni, Juli. Weigerung des Schwäbischen Bundes, dem Landgrafen die Bundeshilfe zu erlassen. Anstand mit den Grafen Wilhelm und Friedrich von Fürstenberg und Graf Eitel Friedrich von Hohenzollern, Vermittlung des Bischofs von Straßburg und der Stadt Straßburg. Urteil des Reichsregimentes in Sachen des Frowin v. Hutten. Philipp v. Rüdigheim. Der Bischof von Speyer verwendet sich für Schweiker v. Sickingen. Anstand mit Wolf Kranz. Graf Eitel Friedrich von Hohenzollern rechtfertigt sich wegen Unterstützung des Schweiker v. Sickingen. Anstand mit Balthasar Schlör und Hans v. Ehrenberg. Erklärung des Grafen Friedrich von Fürstenberg, Schweiker v. Sickingen nicht zu unterstützen
Enthält: Bitte des Weirich Pashart v. Thun um Anstand. Philipp Weise und Frowin der Jüngere v. Hutten. Vorschlag kurpfälzischer und kurtrierischer Vermittlung zwischen dem Landgrafen und Graf Wilhelm von Nassau in dem Katzenelnbogischen Erbfolgestreit. - Vgl. Nr. 99. 101, 104
Enthält: August. Exekutorialurteile des Reichsregimentes zu Gunsten von Frowin v. Hutten und Quirin v. Cronberg. Vermittlung im Katzenelnbogischen Erbfolgestreit, Ansetzung eines Tages zu Frankfurt. Abberufung der Regimentsräte. Geldzahlung von Seiten Kurmainz'. Bemühungen Hartmuts v. Cronberg beim Reichsregiment zu Nürnberg, Vorgehen gegen ihn beim Kammergericht, Nachforschung nach einem Ausschreiben Hartmuts an den böhmischen Adel. Anstand mit Anhängern Sickingens
Enthält: September. Hartmut v. Cronberg in Böhmen
Enthält: Abschriften von Schreiben des Herzogs Karl von Münsterberg und der Städte Prag, Pilsen und Mies an Kurpfalz, Kurtrier und Hessen. Ausschreiben des Hartmut v. Cronberg an den böhmischen Adel in Abschrift. Haftentlassung des Klaus Haß, Schreibers des Franz v. Sickingen, auf Verwendung des Bischofs von Augsburg und der Pfalzgrafen Friedrich und Ott Heinrich. Verhandlungen beim Reichsregiment in Sachen des Frowin v. Hutten, Klagen des Philipp Weise und des Frowin des Jüngeren v. Hutten, Angelegenheit des Hartmut v. Cronberg, Vermittlung des Herzogs Georg von Sachsen. Erbteil der Töchter Philipps v. Cronberg, Anna und Veronika
Enthält: Oktober. Merkzettel des Kanzlers Feige zu seinen Verhandlungen mit dem Kurfürsten von der Pfalz: Abschiede zu Frankfurt und Eberburg, Angelegenheiten des Frowin v. Hutten, Philipp Weise, Quirin v. Cronberg, Frowin des Jüngeren v. Hutten, Konrad v. Sickingen
Enthält: Katzenelnbogischer Erbfolgestreit und der deshalb für den November in Frankfurt anberaumte Tag, Abberufung Schwertzels vom Kammergericht
Enthält: Verschreibung von Kallenfels
Enthält: November, Dezember. Frankfurter Vertrag zwischen Kurpfalz, Hessen und Graf Philipp von Hanau wegen Umstadt, Übertragung der Hälfte von Umstadt an Kurpfalz (Ausfertigung auf Pergament, im Samtarchiv Bd. III S. 34 Nr. 30
Enthält: vgl. Nr. 1923). Vermittlung des Erzherzogs Ferdinand in Sachen des Frowin v. Hutten und des Quirin v. Cronberg (Abschrift). Vgl. Nr. 101
Enthält: Neigung des Kurfürsten, dem Bunde beizutreten
Enthält: Belagerung des Boxberges. Nr. 2946
Enthält: April, Mai. Erneute Bitte um Zusendung von Reisigen nach Mosbach gegen den Boxberg. Verproviantierung der Truppen. Hans Melchior v. Rosenberg sagt Kurfürst Ludwig Fehde an. Der Kurfürst sagt dem von Hessen auf den Tag nach Worms abgeordneten Oberamtmann Graf Georg von Königstein ab wegen der Reise der Räte des Erzherzogs Ferdinand in der Vermittlungsangelegenheit nach Heidelberg. Maßnahmen gegen Drachenfels und Homburg. Aufgefangenes Schreiben des Schweiker v. Sickingen. Nr. 2946
Enthält: Juni, Juli. Weigerung des Schwäbischen Bundes, dem Landgrafen die Bundeshilfe zu erlassen. Anstand mit den Grafen Wilhelm und Friedrich von Fürstenberg und Graf Eitel Friedrich von Hohenzollern, Vermittlung des Bischofs von Straßburg und der Stadt Straßburg. Urteil des Reichsregimentes in Sachen des Frowin v. Hutten. Philipp v. Rüdigheim. Der Bischof von Speyer verwendet sich für Schweiker v. Sickingen. Anstand mit Wolf Kranz. Graf Eitel Friedrich von Hohenzollern rechtfertigt sich wegen Unterstützung des Schweiker v. Sickingen. Anstand mit Balthasar Schlör und Hans v. Ehrenberg. Erklärung des Grafen Friedrich von Fürstenberg, Schweiker v. Sickingen nicht zu unterstützen
Enthält: Bitte des Weirich Pashart v. Thun um Anstand. Philipp Weise und Frowin der Jüngere v. Hutten. Vorschlag kurpfälzischer und kurtrierischer Vermittlung zwischen dem Landgrafen und Graf Wilhelm von Nassau in dem Katzenelnbogischen Erbfolgestreit. - Vgl. Nr. 99. 101, 104
Enthält: August. Exekutorialurteile des Reichsregimentes zu Gunsten von Frowin v. Hutten und Quirin v. Cronberg. Vermittlung im Katzenelnbogischen Erbfolgestreit, Ansetzung eines Tages zu Frankfurt. Abberufung der Regimentsräte. Geldzahlung von Seiten Kurmainz'. Bemühungen Hartmuts v. Cronberg beim Reichsregiment zu Nürnberg, Vorgehen gegen ihn beim Kammergericht, Nachforschung nach einem Ausschreiben Hartmuts an den böhmischen Adel. Anstand mit Anhängern Sickingens
Enthält: September. Hartmut v. Cronberg in Böhmen
Enthält: Abschriften von Schreiben des Herzogs Karl von Münsterberg und der Städte Prag, Pilsen und Mies an Kurpfalz, Kurtrier und Hessen. Ausschreiben des Hartmut v. Cronberg an den böhmischen Adel in Abschrift. Haftentlassung des Klaus Haß, Schreibers des Franz v. Sickingen, auf Verwendung des Bischofs von Augsburg und der Pfalzgrafen Friedrich und Ott Heinrich. Verhandlungen beim Reichsregiment in Sachen des Frowin v. Hutten, Klagen des Philipp Weise und des Frowin des Jüngeren v. Hutten, Angelegenheit des Hartmut v. Cronberg, Vermittlung des Herzogs Georg von Sachsen. Erbteil der Töchter Philipps v. Cronberg, Anna und Veronika
Enthält: Oktober. Merkzettel des Kanzlers Feige zu seinen Verhandlungen mit dem Kurfürsten von der Pfalz: Abschiede zu Frankfurt und Eberburg, Angelegenheiten des Frowin v. Hutten, Philipp Weise, Quirin v. Cronberg, Frowin des Jüngeren v. Hutten, Konrad v. Sickingen
Enthält: Katzenelnbogischer Erbfolgestreit und der deshalb für den November in Frankfurt anberaumte Tag, Abberufung Schwertzels vom Kammergericht
Enthält: Verschreibung von Kallenfels
Enthält: November, Dezember. Frankfurter Vertrag zwischen Kurpfalz, Hessen und Graf Philipp von Hanau wegen Umstadt, Übertragung der Hälfte von Umstadt an Kurpfalz (Ausfertigung auf Pergament, im Samtarchiv Bd. III S. 34 Nr. 30
Enthält: vgl. Nr. 1923). Vermittlung des Erzherzogs Ferdinand in Sachen des Frowin v. Hutten und des Quirin v. Cronberg (Abschrift). Vgl. Nr. 101
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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