Sitzung vom 23.08.1836
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9-0-0 Ratsprotokolle ab 1760 - 1944, Vertrauensausschuss 1945. Ratsprotokolle ab 1760 - 1944, Vertrauensausschuss 1945.
Ratsprotokolle ab 1760 - 1944, Vertrauensausschuss 1945. >> Stadtratsprotokolle
1836
1. Abtretung eines Raums vor dem neu zu erbauenden Hauptsteueramtsgebäudes;
2. Ernennung resp. Wahl eines Kreisständischen Abgeordneten und eines Stellvertreters;
3. Ernennung von Kommissarien zur Revision der städtischen Rechnungen pro 1835;
4. Empfang Seiner Königlichen Hoheit des Kronprinzen bei Höchst dessen Eintreffen am 16. September;
5. Häusliche Niederlassung des Johann Böhme aus Leichlingen in Sachsen in hiesiger Stadt;
6. Wahl der Abgeordneten und deren Stellvertreter zur Verteilung der Klassensteuer pro 1837;
7. Niederschlagung einer an den Pflastermeister Servais geleisteten Zahlung von 15 Reichstalern;
8. Gehaltserhöhung des Oberbürgermeisters;
9. Kur- und Pflegekosten des Handwerksgesellen Gaucke.
2. Ernennung resp. Wahl eines Kreisständischen Abgeordneten und eines Stellvertreters;
3. Ernennung von Kommissarien zur Revision der städtischen Rechnungen pro 1835;
4. Empfang Seiner Königlichen Hoheit des Kronprinzen bei Höchst dessen Eintreffen am 16. September;
5. Häusliche Niederlassung des Johann Böhme aus Leichlingen in Sachsen in hiesiger Stadt;
6. Wahl der Abgeordneten und deren Stellvertreter zur Verteilung der Klassensteuer pro 1837;
7. Niederschlagung einer an den Pflastermeister Servais geleisteten Zahlung von 15 Reichstalern;
8. Gehaltserhöhung des Oberbürgermeisters;
9. Kur- und Pflegekosten des Handwerksgesellen Gaucke.
Sonstiges
Art: Protokolle
Stadtratsprotokolle
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:16 MEZ