Die Okkupation eines Teils der Grafschaft Eberstein durch Markgraf Philipp II. von Baden-Baden nach der Absetzung des Kurators Graf Hubrecht von Eberstein und der Ersetzung mit Graf Stefan Heinrich von Eberstein
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Abt. Staatsarchiv Wertheim, G-Rep. 38 Nr. 25
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Wertheim, G-Rep. 38 Grafen von Eberstein
Grafen von Eberstein >> 2. Belange der Grafschaft Eberstein
1581-1588
Enthält u.a.: Schreiben von Bernhard Botzheim an Gräfin Katharina von Eberstein mit der Zusage nach Baden zu reisen (1581); Schreiben Graf Philipps von Hanau-Lichtenberg und seines Sohnes Philipp an Gräfin Katharina von Eberstein wegen der Bestellung von Graf Stefan Heinrich von Eberstein als neuen Kurator Graf Philipps II. von Eberstein (1586); Zehrungszettel Ludwig Kochs von seiner Reise nach Prag (o.D.); Schreiben Graf Ludwigs III. von Löwenstein-Wertheim an Gräfin Katharina von Wertheim mit Ratschlägen zum weiteren Vorgehen (1587); Schreiben Herzog Reichards von Pfalz-Simmern an Gräfin Katharina von Eberstein mit Bericht des Amtmanns von Bolanden von der Unterredung mit Markgraf Ernst Friedrich von Baden-Durlach (1588); Supplik Gräfin Katharinas von Eberstein an Kaiser Rudolf II. (1587-1588); Antwort Kaiser Rudolfs II. an Gräfin Katharina von Eberstein (1587); Instruktion für Landschad von Steinach für seine Vorsprache bei Herzog Reichard von Pfalz-Simmern (o.D.); Bericht Ludwig Kochs vom kaiserlichen Hofgericht in Prag (o.D.); Schreiben Gräfin Katharinas von Eberstein an Pfalzgraf Reinhard von Simmern (1588); Korrespondenz Gräfin Katharinas von Eberstein mit Graf Stefan Heinrich von Eberstein (1588)
3 cm
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:19 MEZ