Postamt Zellerfeld (Bestand)
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NLA HA, Nds. 1585 Clausthal-Zellerfeld
Nds. Landesarchiv, Abt. Hannover (Archivtektonik) >> Gliederung >> 1 Staatliche Bestände >> 1.14 Bund >> 1.14.4 Wirtschaft und Verkehr >> 1.14.4.2 Untere Bundesbehörden >> 1.14.4.2.1 Post- und Fernmeldewesen
1924-1953
Enthält: Personalangelegenheiten, Überwachung technischer Anlagen u.a.
Geschichte des Bestandsbildners: Vorbemerkung: Zur allgemeinen Geschichte der Postämter in der BRD nach 1945 siehe das Gruppenvorwort zum Tektonikpunkt "Post- und Fernmeldewesen" (https://www.arcinsys.niedersachsen.de/arcinsys/detailAction.action?detailid=g294 ).
Bereits seit 1740 tritt in den Staatskalendern ein Postverwalter in Clausthal auf. 1922 bestand das Postamt Clausthal-Zellerfeld als Postamt I. Klasse unter der Oberpostdirektion Braunschweig. Auch nach 1945 gehörte das Postamt Clausthal-Zellerfeld zunächst noch zur OPD Braunschweig, bis diese zum 1. Mai 1976 in die OPD Hannover einging, die seitdem für ganz Niedersachsen zuständig war. Mit der Privatisierung der Post 1995 und der Auflösung der OPD Hannover/Braunschweig wurde das Postamt Clausthal-Zellerfeld in eine Filiale der Deutschen Post AG umgewandelt.
Stand: 28. März 2006 (erweitert Januar 2016)
Bestandsgeschichte: Nach Motivenbericht eines Staatsarchivs über die Kassation von Akten einer Reichspostdirektion kann auf Akten der Postämter selbst im allgemeinen verzichtet werden (vgl. Mitt. Bl. des Gen. Dir. d. St. A. 7/1940, S. 126). Das Staatsarchiv Königsberg möchte eines Postamtes, die älter sind als die noch vorliegenden Akten der Postdirektion sowie Einrichtungsakten von Postämter von diesen selbst übernehmen.
Da alle wichtigen Maßnahmen auf dem Gebiet der Postverwaltung von der Oberpostdirektion veranlasst oder verfügt werden, brauchen die Akten der Postämter (Fernmeldeämter usw.) im allgemeinen nur dann in Auswahl übernommen zu werden, wenn die Akten der Oberpostdirektion vernichtet sind. Die Akten der Reichspostdirektion Braunschweig sind im Zweiten Weltkrieg vernichtet worden. Infolgedessen wurden die nachstehend verzeichneten Akten zu näherer Überprüfung übernommen. Spätere Kassation einzelner Stücke bleibt vorbehalten.
Am 21. Februar 1957 hat das Staatsarchiv Wolfenbüttel Akten an das Niedersächsische Hauptstaatsarchiv in Hannover (Tagebuch: 426/57) abgegeben. Dieser Aktenbestand ist dann mit weiteren Abgaben des Postamtes Clausthal-Zellerfeld aus den Jahren 1958 (Tagebuch: 1428/58), 1959 (Tagebuch: 112/59) und 1960 (Tagebuch: 3242/60) unter der Akzession 93/56 zusammengefasst worden. Am 13. November 1964 (Tagebuch: 3235/64) hat das Postamt Clausthal-Zellerfeld erneut Akten an das Hauptstaatsarchiv in Hannover abgeben. Diese Akten sind unter der Akzession 50/64 eingelagert.
Bestandsgeschichte: Stand: Juni 2002
Bearbeiter: Oliver Brennecke (2006)
Bearbeiter: Dr. Christian Helbich (2016)
Geschichte des Bestandsbildners: Vorbemerkung: Zur allgemeinen Geschichte der Postämter in der BRD nach 1945 siehe das Gruppenvorwort zum Tektonikpunkt "Post- und Fernmeldewesen" (https://www.arcinsys.niedersachsen.de/arcinsys/detailAction.action?detailid=g294 ).
Bereits seit 1740 tritt in den Staatskalendern ein Postverwalter in Clausthal auf. 1922 bestand das Postamt Clausthal-Zellerfeld als Postamt I. Klasse unter der Oberpostdirektion Braunschweig. Auch nach 1945 gehörte das Postamt Clausthal-Zellerfeld zunächst noch zur OPD Braunschweig, bis diese zum 1. Mai 1976 in die OPD Hannover einging, die seitdem für ganz Niedersachsen zuständig war. Mit der Privatisierung der Post 1995 und der Auflösung der OPD Hannover/Braunschweig wurde das Postamt Clausthal-Zellerfeld in eine Filiale der Deutschen Post AG umgewandelt.
Stand: 28. März 2006 (erweitert Januar 2016)
Bestandsgeschichte: Nach Motivenbericht eines Staatsarchivs über die Kassation von Akten einer Reichspostdirektion kann auf Akten der Postämter selbst im allgemeinen verzichtet werden (vgl. Mitt. Bl. des Gen. Dir. d. St. A. 7/1940, S. 126). Das Staatsarchiv Königsberg möchte eines Postamtes, die älter sind als die noch vorliegenden Akten der Postdirektion sowie Einrichtungsakten von Postämter von diesen selbst übernehmen.
Da alle wichtigen Maßnahmen auf dem Gebiet der Postverwaltung von der Oberpostdirektion veranlasst oder verfügt werden, brauchen die Akten der Postämter (Fernmeldeämter usw.) im allgemeinen nur dann in Auswahl übernommen zu werden, wenn die Akten der Oberpostdirektion vernichtet sind. Die Akten der Reichspostdirektion Braunschweig sind im Zweiten Weltkrieg vernichtet worden. Infolgedessen wurden die nachstehend verzeichneten Akten zu näherer Überprüfung übernommen. Spätere Kassation einzelner Stücke bleibt vorbehalten.
Am 21. Februar 1957 hat das Staatsarchiv Wolfenbüttel Akten an das Niedersächsische Hauptstaatsarchiv in Hannover (Tagebuch: 426/57) abgegeben. Dieser Aktenbestand ist dann mit weiteren Abgaben des Postamtes Clausthal-Zellerfeld aus den Jahren 1958 (Tagebuch: 1428/58), 1959 (Tagebuch: 112/59) und 1960 (Tagebuch: 3242/60) unter der Akzession 93/56 zusammengefasst worden. Am 13. November 1964 (Tagebuch: 3235/64) hat das Postamt Clausthal-Zellerfeld erneut Akten an das Hauptstaatsarchiv in Hannover abgeben. Diese Akten sind unter der Akzession 50/64 eingelagert.
Bestandsgeschichte: Stand: Juni 2002
Bearbeiter: Oliver Brennecke (2006)
Bearbeiter: Dr. Christian Helbich (2016)
2,1
Bestand
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
Search in Archivportal-D
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Additional information on reason for persecution
Additional or more specific information on membership and group affiliation which were the reason for the persecution.
16.06.2025, 12:45 PM CEST
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