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Todesanzeigen, Kondolenz- und Dankschreiben für Greifswalder und auswärtige Universitätsangehörige und Theologen
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Theologische Fakultät I >> 03. Fakultätsakten (Sachakten) 1667-1971 >> 03.03. Lehrkörper und Assistenten
1937-1967
Enthält u.a.: Greifswald: Sigwald Bommer (1963), Charlotte Prost (1963), Wilma Kayser (1961), Carl Steuernagel (1958), Walter Wilm (1957), Robert Bauch (1957), Johannes Luther (1954), Wilhelm Steinhausen (1954), Hermann Schwarz (1951), Frau von Scheven (1950), Hildegard Markowski (1949), Otto Koehler (1950), Felix- Adolf Hoppe-Seyler (1945), Rudolf Ewald Zingel (1944), Dorn (1944), Kurt Deißner (1943), Friedrich Pels-Leusden (1944), Fritz Ludwinski (1942), Heinz Juhnke (1942), Waldemar von Schodoletz (1941), Werner Holzhüter (1941), Christern (1941), Gustaf Herman Dalman (1941), Eduard Freiherr von der Goltz (1939), Victor Schulze (1937). - Auswärtige: Gerhard Koch (1968), Karl Barth (1968), Heinrich Beneckert (1968), Ernst Barnikol (1968), Paul Jacobs (1968), Günther Howe (1968), Martin Noth (1968), Johannes Leipoldt (1965), Renatus Hupfeld (1968), Liselotte Richter (1968), Alfred Stier (1967), August Reatz (1967), Theodor Filthaut (1967), Friedrich Gogarten (1967), Bernhard Nisters (1967), Kurt Wiesner (1967), Otto Weber (1966), Otto Dibelius (1967), Hermann Strathmann (1966), Wilhelm Jannasch (1966), Paul Althaus (1966), Heinrich Peter Kühle (1966), Karl Witte (1966), Wilhelm Thimme (1966), Wilhelm Koepp (1965), Hermann Schuster (1965), Johannes Müller (1965), Karl Brinkel (1965), Paul Ernst Kahle (1964), Johannes Reinhard (1964), Paul le Seur (1963), Josef Gewiess (1962), Hans- Eberhard Wilhelm (1962), Max Hartmann (1962), Alfred Burgardsmeier, Friedrich Horst (1962), Jozef Berger (1962), Johannes Fichtner (1962), Rudolf Hermann (1962), Helmuth Schreiner (1962), Walter Klaas (1961), Johannes Wolff (1961), Johannes Herz (1960), Walter Bauer (1960), Eduard Weigl (1960), Karl Heussi (1961), Johann Baptist Aufhauser (1963), Ernst Stracke (1963), Paul Sontag (1961), Friedrich-Karl Schumann, Eduard Steinwand (1960), Karl Fezer (1960), Johannes Herrmann (1960), Carl Stange (1959), Georg Merz (1957), Walter Freytag (1959), Georg Wehrung (1959), Johannes Zellinger (1958), Magdalene Simsch (1958), Volkmar Herntrich (1958), Karl Heim (1958), Adolf Hamel (1958), Hugo Hahn, Erich Hein (1957), Otto Schmitz (1957), Martin Albertz (1956), Albrecht Alt (1956), Josef Löhr (1956), Adof Hofmeister (1956), Rudolf Schneider (1956), Albrecht Oepke (1955), Theodor Knolle (1955), Gustav Hölscher (1955) , Johann Peter Steffes (1955), Werner Elert (1954), Theodor Wenzel (1954), Josef Sellmair (1954), Azzalino (1954), Karl Hofmann (1954), Walter Michaelis (1953), Hans Schmidt (1953), Herbert Preisker (1952), Heinrich Frick (1952), Alfons Maria Schneider (1952), Martin Gerhardt (1952), Gerhard Heinzelmann (1952), Paul-Gerhard Wahn (1951), Albert M. Koeniger (1950), Hans Emil Weber (1950), Georg Wunderle (1950), Julie Wiegand (1950), Martin Grabmann (1949), Martin Dibelius (1947), Otto Procksch (1947), Leube (1947), Beyer (1943), Gustav Ehrismann (1941), Franz Gillmann (1941), Ehrismann (1941), Walter Lenz (1940), Hans Georg Liedtke (1941). - Schriftwechsel zur Veröffentlichung der Liste gefallener Studenten und Mitarbeiter der Universität. - Schriftwechsel zur Planung einer Trauerfeier. - Liste gefallener Studenten. - Trauerreden für: Victor Schultze, Erich Hein.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.