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Die Kunstausstellung
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Enthält u.a.: Schriftwechsel des Generaldirektors mit der Kommerziendeputation, dem Sächsischen Gesandten in Rom, dem Gouverneur von Dresden, der Stadtpolizeideputation u. dem Königlich-Sächsischen Ministerium des Innern.- Vorträge des Generaldirektors an den König.- Resolutionen des Königs.- Gratifikationen, 1831.- Unterstützungen.- Bekanntmachung Eröffnung u. Schließung, 1830, 1831.- Einrichtung Kunst- u. Industrieausstellung, 1830, 1831.- Trennung der Kunstausstellung von der Industrieausstellung, 1831.- Grundriss u. Vorderansicht des Ausstellungssaales auf der Brühlschen Terrasse, o.D.- Bauarbeiten am Ausstellungsgebäude, 1831.- Grund- u. Aufriss des Toilettenhäuschens, 1831.- Verlegung der Mengsschen Sammlung in den Doublettensaal, 1831.- Einsendung von Arbeiten, 1831.- Aufsicht Ausstellungssäle, 1831.- Ausstellungsverzeichnis, 1831 (Druck).- Dazu alphabetisches Namensverzeichnis, 1831.- Anfertigung des Katalogs [Ausstellungsverzeichnis], 1831.- Bericht von Ferdinand Hartmann über die Ausstellung, 1831.- Besuch des Königs, 1831.- Beteiligung von Prof. u. Mitgliedern an der Ausstellung, 1831.- Einnahme u. Ausgabeverzeichnis 1828 bis 1830, 1831.- Auszeichnung von Schülern, 1831.- Protokoll der Auszeichnungsveranstaltung (mit Rede des Generaldirektors), 1831.-
Emilie de Loqueyssie.- Witwe Hahn.- Witwe August.- Witwe Berggold.- Witwe Wagner.- Witwe Klaß.- Witwe Schumann.- Witwe Keyl.- Carl Täubert.- Witwe Toscani.- Witwe Tietz.- Johann Friedrich Vizani.- Witwe Kannegießer.- Witwe Stölzel.- Heinrich Carl Richter.- Carl Bendel.- Witwe Diebel.- Witwe Edlinger.- Witwe Sprinck.- Witwe Winkler.- Johann Caspar Sauer.- Franz Täubert.- Witwe Nachtigall.- Carl Gotthelf Hennigk.- Ludwig Richter.- Guido Derle.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.