Ernst-Barlach-Nachlaß: Korrespondenz mit Institutionen und Personen des In- und Auslandes 1971-1976
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AdK-O 5659
AdK-O Akademie der Künste (Ost)
Akademie der Künste (Ost) >> 03. Sektion / Wissenschaftliche Abteilung Bildende Kunst >> 03.4. Forschungs- und Öffentlichkeitsarbeit, Archive, Arbeitsgruppen >> 03.4.4. Archive, Nachlässe, Sammlungen
1971 - 1976
Enthält: Korrespondenz, inbsondere von Karl Hossinger, Harri Nündel, Elmar Jansen mit u.a. - Friedrich Schult, betr. u.a. Übergabe eines Foto-Teilbestandes der Akademie an die Deutsche Fotothek Dresden, Sondergenehmigung für den Bezug von westlicher Fachliteratur, Einreisegenehmigung für Naomi Jackson-Groves, Fertigstellung des Werkverzeichnisses der Handzeichnungen von Ernst Barlach, 1971, Ankauf von Dokumenten aus dem Besitz von Friedrich Schult, Dezember 1976 - Museen, betr. Ausstellung von Barlach-Werken - Verlagen, betr. insbesondere Veröffentlichungsgenehmigungen - Barlach-Gesellschaft / Hans Harmsen, betr. Zusammenarbeit mit der Ernst-Barlach-Gesellschaft - Marie-Seebach-Stiftung Weimar / Fred Diesko, betr. Mitteilung über den Besitzwechsel der Plastik "Singende Frau" von Elisabeth Abendroth per Vermächtnis an Christa Gottschalk, Juli 1974 - Ernst-Barlach-Gedenkstätte, betr. Überprüfung des Gesamtbetandes in der Gedenkstätte, 1976 Abteilung Ökonomie, betr. Mitteilung über Ankäufe von Dokumenten aus dem Besitz von Friedrich Schult, Dezember 1976
Bildende Kunst / Wissenschaftliche Abteilung u. Direktion - Nachlaß Barlach
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:05 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Archiv der Akademie der Künste (Tektonik)
- Historisches Archiv (Tektonik)
- 2. Akademie der Künste der DDR (1950-1993) (Tektonik)
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