Johannes von Burgberg, Advokat zu Stade, Arnold von Stade, Gottfried, Advokat zu Stade, Ritter, verbünden sich mit Herzog Erich I. von Sachsen-Lauenburg gegen jedermann, ausgenommen den künftigen Erzbischof und die Kirche von Bremen, Herzog Otto II. von Braunschweig-Lüneburg,und Graf Gerhard II. von Holstein-Plön. Sie wollen Erich mit 20 geharnischten Rossen beistehen und er soll sie nach Gutdünken entschädigen. Sie werden darauf hinarbeiten, dass der künftige Erzbischof von Bremen dem Bunde beitritt. d.d. millesimo trecentesimo decimo feria tertia post dominicam judica.

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Landesarchiv Schleswig-Holstein
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