Kranken- und Sozialversicherung; Unfallversicherung; Reichsversicherungsordnung
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Magistratsakten (1868-1930), T 162, Bd. 8
Magistratsakten (1868-1930)
Magistratsakten (1868-1930) >> Handel, Gewerbe, Industrie, Verkehr >> Gewerbe und Handwerk; Versicherungswesen, Versicherungsamt; Arbeitsamt >> Versicherungswesen; Sozialversicherung, Unfallversicherung usw.
1918 - 1921
Enthält u.a.: Geschäftsbericht der Allgemeinen Ortskrankenkasse in Frankfurt für das Jahr 1917; Gesetze, Verordnungen und Bekanntmachungen; Korrespondenz mit dem Versicherungsamt und dem Arbeitsamt; Bericht des Direktoriums der Reichsversicherungsanstalt für Angestellte in Berlin über das Geschäftsjahr 1917
Magistratsaktei: 1966-51
Archivale
Band: 8
AOK
Versicherungsamt
Arbeitsamt
Reichsversicherungsanstalt für Angestellte
Berlin
Krankenversicherung
Handwerk
Gewerbe
Wirtschaft
Krankenkasse
Versicherung
Unfallversicherung
Sozialversicherung
Reichsversicherungsordnung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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20.08.2025, 12:25 MESZ
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- Gewerbe und Handwerk; Versicherungswesen, Versicherungsamt; Arbeitsamt (Gliederung)
- Versicherungswesen; Sozialversicherung, Unfallversicherung usw. (Gliederung)