Störungen der Ausübung der evangelischen Religion ('exercitium religionis evangelicas') zu Hauswurz durch Fulda Durch Fulda wider den Vergleich von 1684 sowie Eingriffe in die Salzschlirfer Jagd- und Fischwassergerechtigkeiten sowie in die Grenzsteinsetzung
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F 27 A, 33/139
F 27 A, Abt. 33 Nr. 129
F 27 A Herrschaft Riedesel zu Eisenbach: Herrschaft Riedesel zu Eisenbach - Samtarchiv
Herrschaft Riedesel zu Eisenbach: Herrschaft Riedesel zu Eisenbach - Samtarchiv >> 33. Beziehungen zu Fulda >> 12 Verschiedene Orte und Sachen
1685-1691
Enthält u.a.: Bericht des Caspar Bernhard Melchior über die Schließung und Vollziehung des Vergleichs zwischen dem Stift Fulda, hier in Person des Oberjägermeisters Dietrich von Droste, und den Riedesel zu Eisenbach sowie über die Fuldischen Verstöße dagegen, 1685
Enthält u.a.: Schreiben des Dietrich von Droste an sämtliche Riedesel zu Eisenbach, 1685, 1690, 1691
Enthält u.a.: Bericht des Henrich Reinhart Kneussel betr. die Geschehnisse zu Hauswurz im April, 1685
Enthält u.a.: Korrespondenz zwischen Riedeselschen Amtsleuten und Friedrich Christoph, Johann Friedrich und Caspar Bernhard Melchior betr. Grenzsteinsetzung, 1685
Enthält u.a.: Korrespondenz zwischen den Riedesel zu Eisenbach und Fürstabt Placidus [von Droste] zu Fulda bzw. Präsident, Kanzler und Räten des Stifts betr. Irrungen 'in ecclesiasticis' im Gericht Freiensteinau, 1685, 1686
Enthält u.a.: Mehrere Schreiben des Joseph Werner Olsig, Pfarrer zu Freiensteinau, an Caspar Bernhard Melchior zu Lauterbach betr. Hauswurz, 1686-1691
Enthält u.a.: Bericht des Caspar Bernhard Melchior über Kirchensachen zu Hauswurz, betr. u. a. Kirchenschlüssel, Pfarrerbestallung, Kirchenzinsen, 1686
Enthält u.a.: Summarische Spezifikation der Hauswurzer Kirchenerbzinsen der Jahre 1682 bis 1688
Enthält u.a.: Konzeptionelle Auflistung der Zuwiderhandlungen seitens Fulda gegen den Vergleich von 1684
Enthält u.a.: Bericht über die Aussagen des Johannes Klühr und Johannes Ritter zu Hauswurz, dass Johann Paul Nau seitens des Schultheiß von Neuhof mit einer Strafe von 10 Rt. belegt worden sei, weil er seine Söhne in der evangelischen Konfession habe konfirmieren lassen, sowie Lesung der Messe in der Kirche zu Hauswurz durch den Geistlichen aus Neuhof 1690
Enthält u.a.: Ausführliche Berichte des Caspar Bernhard Melchior betr. Verrichtung zu Fulda wegen Bewahrung der kirchlichen Angelegenheiten zu Hauswurz, 1690, 1691
Enthält u.a.: Schreiben des Dietrich von Droste an sämtliche Riedesel zu Eisenbach, 1685, 1690, 1691
Enthält u.a.: Bericht des Henrich Reinhart Kneussel betr. die Geschehnisse zu Hauswurz im April, 1685
Enthält u.a.: Korrespondenz zwischen Riedeselschen Amtsleuten und Friedrich Christoph, Johann Friedrich und Caspar Bernhard Melchior betr. Grenzsteinsetzung, 1685
Enthält u.a.: Korrespondenz zwischen den Riedesel zu Eisenbach und Fürstabt Placidus [von Droste] zu Fulda bzw. Präsident, Kanzler und Räten des Stifts betr. Irrungen 'in ecclesiasticis' im Gericht Freiensteinau, 1685, 1686
Enthält u.a.: Mehrere Schreiben des Joseph Werner Olsig, Pfarrer zu Freiensteinau, an Caspar Bernhard Melchior zu Lauterbach betr. Hauswurz, 1686-1691
Enthält u.a.: Bericht des Caspar Bernhard Melchior über Kirchensachen zu Hauswurz, betr. u. a. Kirchenschlüssel, Pfarrerbestallung, Kirchenzinsen, 1686
Enthält u.a.: Summarische Spezifikation der Hauswurzer Kirchenerbzinsen der Jahre 1682 bis 1688
Enthält u.a.: Konzeptionelle Auflistung der Zuwiderhandlungen seitens Fulda gegen den Vergleich von 1684
Enthält u.a.: Bericht über die Aussagen des Johannes Klühr und Johannes Ritter zu Hauswurz, dass Johann Paul Nau seitens des Schultheiß von Neuhof mit einer Strafe von 10 Rt. belegt worden sei, weil er seine Söhne in der evangelischen Konfession habe konfirmieren lassen, sowie Lesung der Messe in der Kirche zu Hauswurz durch den Geistlichen aus Neuhof 1690
Enthält u.a.: Ausführliche Berichte des Caspar Bernhard Melchior betr. Verrichtung zu Fulda wegen Bewahrung der kirchlichen Angelegenheiten zu Hauswurz, 1690, 1691
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
01.07.2025, 13:40 MESZ
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