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BIELEFELD, Marienstift in der NEUSTADT
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Enthaeltvermerke: Darin: Verkauf des Brungers Hauses zu ASCHEN (Kirchspiel SPENGE), 1364; Stiftung der Gräfin Hedwig von RAVENSBERG für den Liboriusaltar, 1394; Kornrente des Magdalenen- und Liboriusaltares, 1394; Präbende für Johann von KERSSENBROICK, 1436; Verkauf einer Rente an die Vikare des Fronleichnamsaltares, 1436; Pfründentausch und Stiftung eines Altares, 1443; Pfründen für Bernhard KODEKEN, Kaplan des Bischofs von HILDESHEIM, 1444; streitige Dechantenwahl, 1445; Albert REDBERCH; Stiftung des Helwich Helwici, 1452 und 1494; Stiftung des Lambert von BEVESSEN, 1458; Vermächtnis des Dietrich von MENTZINGEN (Rente aus dem Hofe STEINBÜCHEL, Amt MISELOHE), 1479- 83; Evangelium- Lehen, 1479; Präbende für Dietrich GROVEN gen. LÜDENSCHEID, 1483; Schuld des Kanonikers Heinrich von IMSZEM, 1488; Hof zum GOEDESBERG, 1488; Pfründe für den Bruder des SPARRENBERGER Rentmeisters KOCK, 1489; desgl. für den Sohn des HERFORDER Bürgermeisters FRESEN, 1489; geistliches Lehen Kalendarium, 1490; Streit des Johann PLADISEN mit dem Kanoniker Hermann NAGEL, 1491; Eigenleute des Stiftes, 1491; Forderung des Vikars LUDENSCHE an Johann van BUSCHE, Amtmann zu GRONENBERG, 1491; Rente aus dem Hofe STEINBÜCHEL, 1491/92; Pfründe für einen Diener der Margarete von SOLMS, Gräfin von WALDECK, 1492; Haus der Katharinenvikarie, 1492; Pfründentausch mit Klas vom Kloster, Domherren zu PADERBORN, 1492; Pfründe für den Diener des Reineke TRIEBE, 1493; Forderung an Gerd LEDEBUR, 1493; Wahl des Diethart PLOEDE zum Dechanten, 1494; Verhältnis zur Stadt, [1494]; Kanoniker Johann HOYER, Diener des Propstes Wiger von HASSENT, 1496; Pfründentausch des Albert KEYSERLINK, 1495; Marienvikarie, 1496; Pfründe des Cracht WESTFAL, Domherrn zu PADERBORN, 1496; Kanoniker HOYER gegen Erich von HOLLAND, 1497; Unordnungen im Kapitel, 1497; Subsidium charitativum für den Bischof von PADERBORN, 1500; Gerhard MOIR, 1506; Heinrich von REDBERCH für den Silvesteraltar, 1507; Pfründentausch zwischen Heinrich von ELSEN und Jaspar von NESSELRODE, Propst zu SCHILDESCHE, 1507; Besetzung einer Vikarie, 1514-16
Diverse Registraturbildner
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.