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Verwaltung der Pfarrei zu Elsoff
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Enthält u.a.: Verzeichnisse der Einkommen der Kirche zu Elsoff, 1577, 1597 (z. T. mit Einband aus einer mittelalterlichen liturgischen Pergamenthandschrift)
Enthält u.a.: Unruhen bei der Besetzung der Pfarrstelle zu Elsoff, 1578
Enthält u.a.: Verzeichnis der Pfarrgüter zu Elsoff, 1619
Enthält u.a.: Kur des Pfarrers Anton Gelen zu Ems wegen seiner im Winterdienst zu Elsoff zugezogenen Krankheit, 1632
Enthält u.a.: Umbau der Kirche zu Elsoff, o. D.
Enthält u.a.: Einsetzung eines Schulmeisters zu Elsoff, 1664
Enthält u.a.: Vergehen des Pfarrers zu Elsoff gegen die Gesetzgebung anlässlich des Todes einer Katholiken zu Neunkirchen, 1683
Enthält u.a.: Widersetzlichkeit der Einwohner zu Elsoff gegen den Schulmeister, 1685
Enthält u.a.: Dienstenthebung des Pfarrers zu Elsoff wegen Durchführung einer Prozession, 1713
Enthält u.a.: Baufälligkeit der Kirche zu Elsoff, 1718
Enthält u.a.: Bestattung eines Kindes des Müllers zu Hüblingen, 1720-1721
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen zwischen dem Pfarrer Keull und dem Schulmeister Moritz Heeger in der Kirche zu Elsoff, 1737
Darin auch: Anklage gegen Katharine Weber in Westernohe wegen Zauberei, o. D.
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.