Abt Haymeran von Sanndt Michael zu Beirn, Benedicter Ordens und Saltzburger Bistumbs, vidimiert für Hr. Joachim G. zu Ortemburg die vollständig eingerückten U von 1) König Heinrich (VII.) für comes Heinricus de Ortinberc (1229 Juni 17 Nürnberg), 2) Kaiser Friedrich II. für Richza comitissa de Orthenberch (1241 Oktober Foggia), 3) Kaiser Friedrich II. für Heinricus comes de Ortemberch (1232 Mai Udine), 4) Erzbischof Eberhard von Salzburg für H(einricus) comes de Ortenberc (1232 April 27 Cividale), 5) H. Ludwig von Bayern für comes Heinricus de Ortemberch (12[2]1 Burglengenfeld), 6) H. Otto von Bayern für comes Heinricus (1239 Juli 25 Burghausen), 7) Bischof Heinrich von Bamberg u.a. für comes Hermannus de Ortenburch (1252 Dezember 22 Gmünd), 8) Rapoto comes palatinus Bauariae für Salzburger Domkapitel (1244 Salzburg) und 9) Kaiser Friedrich II. für Erzbischof Eberhard von Salzburg (1230 [Juli] San Germano - August [Ceprano]). ; S: Ausst.; Z mit US: Stephanus Bischolfstarffer Pastor ibidem, Bartelme Veldpacher Khorher zu Mathickhoffen, Wolffganng Schinagl Pfarer zu Vttendarff, Jorg Noppinger zu Perwang, Sebastianus Khotz artium magister, Vincentz Pugl, Eustachius Wellez Schuelmaister zu Peyern.
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Abt Haymeran von Sanndt Michael zu Beirn, Benedicter Ordens und Saltzburger Bistumbs, vidimiert für Hr. Joachim G. zu Ortemburg die vollständig eingerückten U von 1) König Heinrich (VII.) für comes Heinricus de Ortinberc (1229 Juni 17 Nürnberg), 2) Kaiser Friedrich II. für Richza comitissa de Orthenberch (1241 Oktober Foggia), 3) Kaiser Friedrich II. für Heinricus comes de Ortemberch (1232 Mai Udine), 4) Erzbischof Eberhard von Salzburg für H(einricus) comes de Ortenberc (1232 April 27 Cividale), 5) H. Ludwig von Bayern für comes Heinricus de Ortemberch (12[2]1 Burglengenfeld), 6) H. Otto von Bayern für comes Heinricus (1239 Juli 25 Burghausen), 7) Bischof Heinrich von Bamberg u.a. für comes Hermannus de Ortenburch (1252 Dezember 22 Gmünd), 8) Rapoto comes palatinus Bauariae für Salzburger Domkapitel (1244 Salzburg) und 9) Kaiser Friedrich II. für Erzbischof Eberhard von Salzburg (1230 [Juli] San Germano - August [Ceprano]). ; S: Ausst.; Z mit US: Stephanus Bischolfstarffer Pastor ibidem, Bartelme Veldpacher Khorher zu Mathickhoffen, Wolffganng Schinagl Pfarer zu Vttendarff, Jorg Noppinger zu Perwang, Sebastianus Khotz artium magister, Vincentz Pugl, Eustachius Wellez Schuelmaister zu Peyern.
Grafschaft Ortenburg Urkunden 2150
Ortenburg Archiv Urkunden 1248 (1599 VIII 6)
Zusatzklassifikation: O
Grafschaft Ortenburg Urkunden
Grafschaft Ortenburg Urkunden >> 1551-1600
1559 August 6
Perg.-Libell
Urkunden
ger
Besiegelung/Beglaubigung: SP an rot-weißer Seidenschnur. SN und US: Pancratius Braun, Poligrammateus ac civis Brunouiensis diocesis Patauiensis, ex sacris apostolica et imperiali auctoritatibus notarius publicus ac iuratus.
Überlieferung: Or.
Ausstellungsort: Mattighofen Schloss
Vermerke: RV: Nr. 1714
Originaldatierung: Geschehen unnd geben zu Matigkhouen im schloß auf den sexten tag monats augusti.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1559
Monat: 8
Tag: 6
Überlieferung: Or.
Ausstellungsort: Mattighofen Schloss
Vermerke: RV: Nr. 1714
Originaldatierung: Geschehen unnd geben zu Matigkhouen im schloß auf den sexten tag monats augusti.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1559
Monat: 8
Tag: 6
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:27 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bayerisches Hauptstaatsarchiv (Archivtektonik)
- Beständetektonik des Bayerischen Hauptstaatsarchivs (Tektonik)
- 1 Abteilung I: Ältere Bestände (Tektonik)
- 1.5 Kleinere weltliche Territorien im bayerischen Reichskreis (Tektonik)
- Grafschaft Ortenburg (Tektonik)
- Grafschaft Ortenburg Urkunden (Bestand)
- 1551-1600 (Gliederung)