Die Bewegung im Kanton Zweibrücken 1848/49: Untersuchung gegen den Bäcker Nikolaus Kamm, den Metzger Christian Kamm und den Schreiner Daniel Kamm, alle aus Zweibrücken, wegen Bedrohung von Personen, die beim Anrücken der Preußen am 13. Juni 1849 den Auszug der Freischärler und das Sturmläuten von der katholischen Kirche zu Zweibrücken zu verhindern suchten
Vollständigen Titel anzeigen
Die Bewegung im Kanton Zweibrücken 1848/49: Untersuchung gegen den Bäcker Nikolaus Kamm, den Metzger Christian Kamm und den Schreiner Daniel Kamm, alle aus Zweibrücken, wegen Bedrohung von Personen, die beim Anrücken der Preußen am 13. Juni 1849 den Auszug der Freischärler und das Sturmläuten von der katholischen Kirche zu Zweibrücken zu verhindern suchten
Best. J 1 Nr. 284
J 1 Oberlandesgericht Zweibrücken, Akten
Oberlandesgericht Zweibrücken, Akten >> 10 Prozessakten und -urteile >> 10.02 Verhandlungen über den Aufstand in der Pfalz in den Jahren 1848/49 >> 10.02.32 Revolutionäre Bewegung im Kanton Zweibrücken >> Die Bewegung im Kanton Zweibrücken 1848/49
1849-01-01/1850-12-31
Enthält u.a.: Urteil des Zuchtpolzeigerichts Zweibrücken vom 16. Januar 1850 gegen die Beschuldigten (Bl. 27 - 30)
Oberlandesgericht Zweibrücken
34 Bl.
Sachakte
Die Digitalisierung wurde gefördert durch die Deutsche Digitale Bibliothek aus Mitteln des Programms „Neustart Kultur“ der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
01.04.2025, 13:45 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Speyer (Archivtektonik)
- Oberlandesgericht Zweibrücken, Akten (Bestand)
- 10 Prozessakten und -urteile (Gliederung)
- 10.02 Verhandlungen über den Aufstand in der Pfalz in den Jahren 1848/49 (Gliederung)
- 10.02.32 Revolutionäre Bewegung im Kanton Zweibrücken (Gliederung)
- Die Bewegung im Kanton Zweibrücken 1848/49 (Serie)
CC0 1.0 Universell