Protokoll Nr. 25/71.- Umlauf am 7. September 1971: Bd. 1: Reinschrift
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BArch DY 30/57428
DY 30/J IV 2/3/1779
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
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1971
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/1779 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 2066 Beschlussauszüge: DY 30/5476 Im Umlauf wurde bestätigt: 1. 'Tag des Chemiearbeiters 1971' - 2. Entsendung von Lektoren des Zentralkomitees der SED in die Sowjetunion - 3. Durchführung des VIII. Qualifizierungslehrgangs für leitende Genossen der Auslandsinformation - 4. Bestätigung von Kadern zur Vorbereitung für den diplomatischen Dienst in den imperialistischen Staaten Europas, den lateinamerikanischen Staaten und den imperialistischen Staaten in Übersee (Japan, Australien, Kanada und Neuseeland) - 5. Durchführung des VIII. Qualifizierungslehrgangs für leitende Genossen der Auslandsinformation - 6. Bestätigung des Genossen Otfried Arnold als Persönlicher Mitarbeiter des Genossen Werner Lamberz und als Mitglied der Agitationskommission beim Politbüro - 7. Veränderung in der Besetzung der Funktion des 2. Sekretärs der Kreisleitung Oschersleben (Bezirk Magdeburg) - 8. Funktion des Leiters der Vertretung des Amtes für Außenwirtschaftsbeziehungen der Deutschen Demokratischen Republik in der Republik Türkei - 9. Teilnahme einer Delegation von DDR-Wissenschaftlern am XXIII. Internationalen Sinologenkongress in Oxford (Großbritannien) und anschließender Besuch der Sinologieforschungsinstitute in Cambridge und London - 10. Reise des Genossen Jürgen Ströch und der Genossin Inge Fischer zum Institut für Marxismus-Leninismus beim ZK der KPTsch und zum Institut für Geschichte der Kommunistischen Partei der Slowakei - 11. Reise der Genossen Hannes Skambraks und Jutta Laskowski zum Institut für Marxismus-Leninismus beim ZK der KPdSU Moskau
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/1779 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 2066 Beschlussauszüge: DY 30/5476 Im Umlauf wurde bestätigt: 1. 'Tag des Chemiearbeiters 1971' - 2. Entsendung von Lektoren des Zentralkomitees der SED in die Sowjetunion - 3. Durchführung des VIII. Qualifizierungslehrgangs für leitende Genossen der Auslandsinformation - 4. Bestätigung von Kadern zur Vorbereitung für den diplomatischen Dienst in den imperialistischen Staaten Europas, den lateinamerikanischen Staaten und den imperialistischen Staaten in Übersee (Japan, Australien, Kanada und Neuseeland) - 5. Durchführung des VIII. Qualifizierungslehrgangs für leitende Genossen der Auslandsinformation - 6. Bestätigung des Genossen Otfried Arnold als Persönlicher Mitarbeiter des Genossen Werner Lamberz und als Mitglied der Agitationskommission beim Politbüro - 7. Veränderung in der Besetzung der Funktion des 2. Sekretärs der Kreisleitung Oschersleben (Bezirk Magdeburg) - 8. Funktion des Leiters der Vertretung des Amtes für Außenwirtschaftsbeziehungen der Deutschen Demokratischen Republik in der Republik Türkei - 9. Teilnahme einer Delegation von DDR-Wissenschaftlern am XXIII. Internationalen Sinologenkongress in Oxford (Großbritannien) und anschließender Besuch der Sinologieforschungsinstitute in Cambridge und London - 10. Reise des Genossen Jürgen Ströch und der Genossin Inge Fischer zum Institut für Marxismus-Leninismus beim ZK der KPTsch und zum Institut für Geschichte der Kommunistischen Partei der Slowakei - 11. Reise der Genossen Hannes Skambraks und Jutta Laskowski zum Institut für Marxismus-Leninismus beim ZK der KPdSU Moskau
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:36 MESZ
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