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Vertrauliche und fröhliche Zusammenkünfte in der Residenz Dresden zum Karneval 1672
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Enthält u. a.: Diarium, 4. - 23. Februar 1672 (Bl. 4).- Entgegenritt und Einzüge bei Ankunft fremder Herrschaften (Bl. 5, 6, 7).- Audienz von Otto de la Bourde, Abt von Banz (Bl. 7).- Deutsche Oper von Apollo und Daphne (Bl. 7).- Ballett des Kurprinzen und der Kurprinzessin (Bl. 8).- Bärenkampf, Wolf- und Dachsjagd (Bl. 9, 13).- Traktament im Jägerhof, wobei nur Wildbret gegessen wurde (Bl. 13).- Maskerade von 4 holländischen, 4 meißnischen, 4 schwäbischen und 4 wendischen Bauern und Bäuerinnen (Bl. 13).- Ankunft Herzog Christians von Sachsen, Administrator, und der Herzöge Christian und August von Sachsen (Bl. 15).- Ankunft der Herzogin Christiana von Sachsen mit den Prinzessinnen Magdalena Sophia und Sibylla Maria (Bl. 18b).- Ankunft des Herzogs Moritz von Sachsen mit Ehefrau und Tochter Erdmuthe Dorothea (Bl. 19).- Ankunft des Herzogs Friedrich Wilhelm von Sachsen (Bl. 21).- Ankunft des Herzogs Johann Adolph von Sachsen mit Ehefrau (Bl. 23).- Dekret wegen Logierung der fremden Herrschaften, Minister, Räte, Offiziere und anderen Bedienten (Bl. 31).- Jägerei soll bei Hofe verpflegt und deren Pferde gefüttert werden (Bl. 46).- Verordnung an den Rat wegen Aufsicht auf Feuer und Licht (Bl. 75).- Quintanrennen (Bl. 105).- Artikel von Nimrod (Bl. 106).- Kartell und Aufzug zum Quintanrennen des Nimrod (Bl. 124, 389).- Zeichnung der Quintane (Bl. 136, 140).- Rock für den Herold (Bl. 134).- Ringrennen der Diana mit Aufzug der Jägerei (Bl. 141).- Artikel (Bl. 142).- Kartell (Bl. 147).- Aufzug der Diana (Bl. 153).- Büchsenschießen nach einem Hirsch (Bl. 172).- Artikel (Bl. 173).- Beilager des Kammerjunkers und Leutnants Balthasar Hieronymus von Kottwitz mit der Hofjungfer Dorothea Sophia von Bünau (Bl. 188).- Prozess (Bl. 215).- Königreich (Bl. 221).- Prozess (Bl. 251, 253).- Hasenhatz auf dem Schlosshof (Bl. 266).- Gäste (Bl. 267).- Auf- und Abführung des Königs und der Königin (Bl. 384).- Wirtschaft mit Nationen und Ringrennen des Bacchus (Bl. 385).- Aufzug (Bl. 386).- Kartell des Bacchus und der Ceres (Bl. 395, 398).- Wirtschaft (Bl. 410).- Tabelle (Bl. 416).- Unkosten, Trinkgelder und Ausgaben (Bl. 423, 424).- Aufgangsextrakt bei den Hofämtern sowie Auslösung, Logierung, Stallung und anderes (Bl. 427, 447).- Gedruckte Sachen (Bl. 455).
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.