Siemens
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PAKN, HJ Hans Jonas, HJ 8-15
PAKN, HJ Hans Jonas
Hans Jonas >> Box 8
1985-1992
Enthält: Material in Zusammenhang mit Hans Jonas' Gesprächen mit Führungskräften der Firma Siemens am 10.7.1990 in Bamberg und am 21.7.1991 am Tegernsee. HJ 8-15-1 ist ein masch. Brief von Hans-Rainer Schuchmann an Eva Michaelis-Stern. HJ 8-15-2 enthält zwei masch. Briefe von Friedrich-Martin Gemmel, HJ 8-15-3 einen masch. Brief von Gemmel, eine masch. Einladung zum Gespräch mit Hans Jonas am 21.7.1991 und die hs. korrigierte Kopie eines Typoskriptes von einem Interview mit Hans Jonas, das 1985 für die Siemens-Zeitschrift geführt wurde. HJ 8-15-5 ist eine Foto-Dokumentation über eine Reise nach Weimar, die von der Firma Siemens für das Ehepaar Jonas organisiert und durchgeführt wurde. HJ 8-15-6 enthält Kopien von Zeitungsausschnitten: einen Ausschnitt aus der Süddeutschen Zeitung vom 28.1.1992 mit einem Artikel von Christian Schütze über ein Mitte Januar 1992 zu Ehren von Hans Jonas an der Hebrew University veranstaltetes Kolloquium, einen Ausschnitt aus der Süddeutschen Zeitung vom 11.2.1992 mit einem Jonas-Interview durch Christian Schütze, einen Ausschnitt aus der Süddeutschen Zeitung vom 16.8.1991 mit einem Artikel von Hans-Volkmar Findeisen über das zweite Gespräch von Hans Jonas mit Führungskräften der Firma Siemens, einen Ausschnitt aus der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung vom 13.8.1991 mit dem gleichen Artikel, einen Ausschnitt aus der Nürnberger Zeitung vom 24.8.1991 mit einem Artikel vom selben Autor zum selben Thema und einen Auschnitt aus der Nürberger Zeitung vom 21.3.1992 mit einem Artikel von Friedrich-Martin Gammel, der sich auch auf Hans Jonas bezieht. HJ 8-15-7 enthält drei Fotos von Hans Jonas. Bei HJ 8-15-9 handelt es sich um einen Sonderdruck vom Protokoll des Gespräches am 10.7.1990. HJ 8-15-10 enthält eine Kopie der masch. Druckvorlage, einen masch. Brief von Friedrich-Martin Gemmel, hs. bio-bibliographische Notizen und den hs. Entwurf zu einem Brief an Gemmel. Bei HJ 8-15-12 handelt es sich um einen masch. Brief von Gemmel vom 10.12.1991, bei HJ 8-15-11 um den Durchschlag der masch. Antwort.
Findeisen, Hans-Volkmar
Gemmel, Friedrich-Martin
Michaelis-Stern, Eva
Schuchmann, Hans-Rainer
Schütze, Christian
Siemens Aktiengesellschaft
Siemens-Zeitschrift (Berlin, Deutschland : 1921-1996)
Hannoversche Allgemeine Zeitung (Hannover, Deutschland : 1949)
Nürnberger Zeitung (Nürnberg, Deutschland)
Süddeutsche Zeitung (München, Deutschland)
Findeisen, Hans-Volkmar
Gemmel, Friedrich-Martin
Michaelis-Stern, Eva
Schuchmann, Hans-Rainer
Schütze, Christian
Siemens Aktiengesellschaft
Siemens-Zeitschrift (Berlin, Deutschland : 1921-1996)
Hannoversche Allgemeine Zeitung (Hannover, Deutschland : 1949)
Nürnberger Zeitung (Nürnberg, Deutschland)
Süddeutsche Zeitung (München, Deutschland)
11 Stücke (122 Bl.) und 1 Sonderdruck.
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 11:28 MESZ