Wassersachen von Oberlichtenau
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50014 Amtshauptmannschaft Kamenz, Nr. 5612 (Zu benutzen im Staatsfilialarchiv Bautzen)
50014 Amtshauptmannschaft Kamenz
50014 Amtshauptmannschaft Kamenz >> 19 Staatliche Bauaufsicht >> 19.03 Wasserbau >> 19.03.02 Wassersachen von den Gemeinden
1911 - 1943
Enthält u. a.: Antrag Bäckermeister Oskar Hesse auf Einleitung von Abwässern in die Pulsnitz, 1911 (Lage 1).- Neubau einer Klärgrube auf dem Flurstück 27 Flur Friedersdorf durch Besitzer Emil Gräfe in Oberlichtenau, 1912 (Lage 2).- Bau einer Kläranlage durch den Fabrikbesitzer Julius Schäfer, 1913 (Lage 3).- Stauanlage des Mühlenbaumeisters Wilhelm Franke, 1913 (Lage 4).- Errichtung einer Gartenmauer mit Schöpftreppe durch Julius Schäfer, 1920 (Lage 5).- Einbau einer Francisturbine, Herstellung eines Zuflussgerinners, Einbau eines hölzernen Absperrschützen sowie eines eisernen Rechens durch den Mühlenbesitzer Oswin Guhr [Hofemühle], 1920 (Lage 6).- Stauanlage des Mühlenbesitzers Gottlieb Louis Hahn, 1920 (Lage 7).- Stauanlage des Mühlenbesitzers Hermann Schöne, 1921 (Lage 8).- Einbau einer Fancisturbine in die Stauanlage durch den Mühlenbesitzer Paul Thomschke, 1922 (Lage 9).- Überbauung des Mühluntergrabens an der Pulsnitz durch Mühlenbesitzer Oswin Guhr, 1922 (Lage 10).- Errichtung einer Wasserleitung auf dem Flurstück Nr. 109 Flur Friedersdorf durch den Fabrikbesitzer Alwin Höfgen, 1922 (Lage 11).- Errichtung eines Freifluters am Mühlgraben durch Paul Thomschke, 1926 (Lage 12).- Errichtung einer Ufermauer im Flurstück 269 durch Albin Frenzel, 1926 (Lage 13).- Errichtung eines Wohnhauses auf dem Flurstück 248 durch Paul Schäfer, 1928 (Lage 14).- Errichtung einer Straßenstützmauer entlang des Mühlobergrabens an der Thomschke-Mühle durch die Gemeinde Oberlichtenau, 1930 (Lage 16).- Verstärkung der als Ufermauern dienenden Gebäudemauern der Mühle durch Paul Thomschke, 1930 (Lage 17).- Wiederaufbau der baufälligen Ufermauer im Bereich des Flurstücks 261 durch die Gemeinde Oberlichtenau, 1931 (Lage 18).- Abwasseranlage Erwin Zachmann, 1931 (Lage 19).- Abwasseranlagen Max Pflicke, Arthur Rietschel und Albert Kühne, 1931 (Lage 20).- Abwasseranlage Clemens Mütze, 1932 (Lage 21).- Abwasseranlage Richard Philipp, 1932 (Lage 22).- Abwasseranlage Hermann Meißner, 1932 (Lage 23).- Abwasseranlagen Emil Wendt, Alwin Franke und Erwin Guhr, 1932 (Lage 24).- Einleitung von Abwässern über eine für Brunnenüberlaufzwecke bestehende Gemeindeschleuse durch Paul Kunath, 1933 (Lage 25).- Einführung von Abwässern durch den Mühluntergraben der Sägemühle durch Oswin Guhr, 1933 (Lage 26).- Einführung von Abwässern des Gasthofes und der Fleischerei durch Otto Schreyer [Lindengasthof], 1934 (Lage 27).- Abwasseranlage Alwin Bergmann, 1934 (Lage 28).- Abwasseranlage Ernst Schurig, 1934 (Lage 29).- Abwasseranlage für die Wohngebäude Oswin Guhr, 1934 (Lage 30).- Abwasseranlage Anna Kreische, 1932 (Lage 31).- Abwasseranlage Willi Kreische, 1934 (Lage 32).- Errichtung einer Ufermauer entlang des Gemeindeweges am Guhrschen Mühlgraben durch die Gemeinde Oberlichtenau, 1934 (Lage 33).- Errichtung einer Scheune am linken Ufer des Lerchenbuschbaches durch Oskar Gräfe, 1934 (Lage 34).- Abwasseranlage Emil Haufe, 1934 (Lage 35).- Abwasseranlage Paul Hustig, 1934 (Lage 36).- Abwasseranlage Erwin Bergmann, 1935 (Lage 37).- Bau einer Löschwasserentnahmestelle durch die Gemeinde, 1942 (Lage 39).- Einführung von Abwässern in das Schäferwiesenwasser, 1935 (Lage 40).- Abbruch der alten Trockenmauer und Errichtung einer neuen Ufermauer durch Bruno Bergmann, 1935 (Lage 41).- Errichtung eines Schuppens auf der Ufermauer durch Kurt Klemm, 1935 (Lage 42).- Entnahme und Wiederzuführung von Kühlwasser durch Otto Thomschke, 1935 (Lage 43).- Abwasseranlage Franz Kreische, 1936 (Lage 44).- Errichtung einer Bruchsteinmauer durch Paul Nitzsche, 1936 (Lage 45).- Abwasseranlage Oswin Schneider auf dem Flurstück Nr. 12, 1936 (Lage 46).- Ableitung von Abwässern in das Wiesenwasser durch Franz Philipp, 1936 (Lage 47).- Einleitung von Abwässern in das Wiesenwasser durch die Gemeinde, 1937 (Lage 48).- Umbau der Brücke über die Pulsnitz durch Arno Tischer, 1936 (Lage 49).- Anbau an das Färbereigebäude durch den Fabrikbesitzer Walter Schäfer, 1937 (Lage 50).- Einleitung von Spül- und Kochwasser aus dem neuerrichteten Freibankraum in die Pulsnitz, 1938 (Lage 51).- Anbau an das Wohnhaus und Verlegung der Backstube und des Ladens durch Richard Thieme, 1938 (Lage 52).- Errichtung eines Nebengebäudes mit Abortanlage [Toilette], Garagen und Schuppen durch den Fabrikbesitzer Walter Schäfer, 1938 (Lage 53).- Beschleusungsplan der Gemeinde Oberlichtenau, 1939 (Lage 54).- Abwasseranlage Otto Böhme, 1939 (Lage 55).- Einleitung der Straßenabwässer am Weg zum Keulenberg in das Schäfereiwasser durch die Gemeinde Oberlichtenau, 1939 (Lage 56).- Abwasseranlage Erwin Kunath, 1939 (Lage 57).- Einbau einer Turbine durch den Mühlenbesitzer Richard Thieme, 1939 (Lage 58).- Ableitung der Abwässer aus den neuerrichteten Wohngebäuden der Bezirkssiedelungsgesellschaft Kamenz GmbH[Obstallee], 1939 (Lage 59).- Bau einer Wasserleitung durch Erich Gräfe und Max Kunath, 1940 (Lage 60).- Waschwasserabführung in den Mühlgraben durch Milda Thomschke geb. Heinrich, 1943 (Lage 61).
darin: : 80 Pläne.
darin: : 80 Pläne.
Amtshauptmannschaft Kamenz; Landrat Kamenz
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:41 MEZ
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