Einzelne Brandfälle in Tübingen
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A 150/7212
A 150 Flattich-Registratur von 1930
A 150 Flattich-Registratur von 1930 >> Bau- und Feuerpolizei. Verkehrswsen. Öffentliche Gewässer >> Feuerpolizei
1937-1944
Enthält:
- Schriftstücke über folgende Brandfälle in Tübingen (Datum, Ort, Besitzer)
- 12.01.1937 Alte Kaserne, Kasernenstraße 3, Deutsches Reich
- 11.06.1937 Stiffurtstr. 13, Eberhard Elwert
- 27.05.1935 Städtischer Bauhof, Stadt Tübingen
- 30.05.1937 Ammergasse 26, Karl Körner
- 11.08.1937 Gösstr. 39, Karl Karrer
- 13.04.1937 Stuhlfabrik Schäfer Eberhardstr. 6, Eugen Schäfer
- 03.10.1937 Hausbauverein Zollern Tübingen e.V., Kaiserstr. 25
- 16.09.1937 Hausserstr. 29, Karl Maier
- 13.11.1937 Paulinenstr. 11, Ferd. Forstbauer
- 03.01.1938 Kornhausstr. 18, Karl Seyboldt
- 08.03.1938 Schulberg 14, Staatsrentamt
- 14.05.1938 Derendinger Str. 49, Himmelwerk AG
- 18.11.1937 Cottastr. 2, Elise und Berta Schwarz
- 16.05.1938 Im alten Rauns 6, Desselberger/Schmitt
- 29.07.1938 Gartenstr. 46, Max Leuze
- 12.04.1937 Rümelinstr. 21, Land Württemberg
- 03.02.1938 Hindenburgplatz 2, Wilh. Riekert
- 23.05.1938 Werkstr. 5 (Städtisches Elektriziätswerk), Stadt Tübingen
- 17.06.1938 Neckargasse 22, Paul Rilling
- 26.03.1938 Uhlandstr. 13, Andreas Bacher
- 23.11.1938 Neues Lazarett am Denzenberg
- 25.11.1938 Evangelische Landeskirche Klosterberg 2, Stiftverwaltung Tübingen
- 04.11.1938 Nervenklinik Osianderstr. 24, Württ. Staatsfinanzverwaltung
- 18.12.1938 Zeppelinstr. 4, Udo Plessmann
- 01.01.1939 Wilhelmstr. 26, Pharmakologisches Institut, Württ. Staatsfinanzverwaltung
- 23.01.1939 Münzgasse 7, Katholische Kirchengemeinde
- 20.02.1939 Nauklerstr. 47, Deutsches Institut für Ärztl. Mission
- 02.06. 1939 Kelternstr. 8, Arthur Hipp
- 10.11.1938 Gartenstr. 33, Israelische Synagoge
- 06.07.1939 Wilhelmstr. 26, Pharmakologisches Institut, Württ. Staatsfinanzverwaltung
- 22.08.1939 Hirschgasse 10, Fritz Clausnitzer
- 21.07.1939 Eberhardstr. 21, Katharina Huber
- 04.04.1939 Holzmarkt 1, Karl Flammer
- 27.12.1938 Kelternstr. 2, Christian Märkle
- Schriftstücke über folgende Brandfälle in Tübingen (Datum, Ort, Besitzer)
- 12.01.1937 Alte Kaserne, Kasernenstraße 3, Deutsches Reich
- 11.06.1937 Stiffurtstr. 13, Eberhard Elwert
- 27.05.1935 Städtischer Bauhof, Stadt Tübingen
- 30.05.1937 Ammergasse 26, Karl Körner
- 11.08.1937 Gösstr. 39, Karl Karrer
- 13.04.1937 Stuhlfabrik Schäfer Eberhardstr. 6, Eugen Schäfer
- 03.10.1937 Hausbauverein Zollern Tübingen e.V., Kaiserstr. 25
- 16.09.1937 Hausserstr. 29, Karl Maier
- 13.11.1937 Paulinenstr. 11, Ferd. Forstbauer
- 03.01.1938 Kornhausstr. 18, Karl Seyboldt
- 08.03.1938 Schulberg 14, Staatsrentamt
- 14.05.1938 Derendinger Str. 49, Himmelwerk AG
- 18.11.1937 Cottastr. 2, Elise und Berta Schwarz
- 16.05.1938 Im alten Rauns 6, Desselberger/Schmitt
- 29.07.1938 Gartenstr. 46, Max Leuze
- 12.04.1937 Rümelinstr. 21, Land Württemberg
- 03.02.1938 Hindenburgplatz 2, Wilh. Riekert
- 23.05.1938 Werkstr. 5 (Städtisches Elektriziätswerk), Stadt Tübingen
- 17.06.1938 Neckargasse 22, Paul Rilling
- 26.03.1938 Uhlandstr. 13, Andreas Bacher
- 23.11.1938 Neues Lazarett am Denzenberg
- 25.11.1938 Evangelische Landeskirche Klosterberg 2, Stiftverwaltung Tübingen
- 04.11.1938 Nervenklinik Osianderstr. 24, Württ. Staatsfinanzverwaltung
- 18.12.1938 Zeppelinstr. 4, Udo Plessmann
- 01.01.1939 Wilhelmstr. 26, Pharmakologisches Institut, Württ. Staatsfinanzverwaltung
- 23.01.1939 Münzgasse 7, Katholische Kirchengemeinde
- 20.02.1939 Nauklerstr. 47, Deutsches Institut für Ärztl. Mission
- 02.06. 1939 Kelternstr. 8, Arthur Hipp
- 10.11.1938 Gartenstr. 33, Israelische Synagoge
- 06.07.1939 Wilhelmstr. 26, Pharmakologisches Institut, Württ. Staatsfinanzverwaltung
- 22.08.1939 Hirschgasse 10, Fritz Clausnitzer
- 21.07.1939 Eberhardstr. 21, Katharina Huber
- 04.04.1939 Holzmarkt 1, Karl Flammer
- 27.12.1938 Kelternstr. 2, Christian Märkle
1 Faszikel
Sachakte
Tübingen, Gartenstraße 033
Brandfälle
Synagoge
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.04.2025, 08:35 MESZ