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Domprediger (kath.)
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Domkapitel Minden - Akten >> 5. Geistliche Bediente
1731-1749
Enthaeltvermerke: Enthält: 1. Abberufung der Domprediger ins Kloster Huysburg, Ersetzung durch Burchurd Tölle, Kellner zu Huysburg, und Adam Trumpen, Lektor der Philosophie, Forderung des Domkapitels nach einer Probepredigt, Diskussion wegen der Nichtbeteiligung der Gemeinde und Einsetzung ihre Oberen, Advocatus fisci ./. Domkapitel um das Mitwirkungsrecht des Domkapitels bei der Besetzung 1731-1737 38. Vermächtnis eines Kapitals beim Drosten von der Horst zu Vlotho durch die Witwe Tegeder bzw. durch den + Landrat Schorlemmer beim Organisten Clusmeyer zu Schlüsselburg zugunsten der Todesangst- Bruderschaft: Konkurs der Schuldner (Gut Deesberg) 1732-1738 39. Verzeichnis der Einkünfte 134. Abberufung des Adam Trumpen zur Übernahme des Priorats in Huysburg, Ersetzung durch Pater Matthias Dorffmüller, Auseinandersetzung um das Bestätigungsrecht der Regierung 1738 150. Horst-Deesbergische Konkurs 1740 158. Verzeichnis der Einkünfte der Domprediger in der Stadt Minden 1741 163. Gravamina des Domkapitals 1742 Domprediger ./. Assessor Busch wegen Einbehaltung eines Kapitels 1742-1747 184. Gesuch des Dorffmüller um Beurlaubung, Vorschlag des Abts zur Ersetzung durch den Subprior Wolfgang Hölting (Beherrschung der französischen und italienischen Sprache) 1742 218. Baufälligkeit des Pastoratshauses auf dem Borg 1744 228. Auseindersetzung zwischen den beiden Dompredigern: Drängen des Propstes Tölle auf die Erfüllung der monastischen Pflichten 1744 243. Gesuch des Dorffmüller um Dimission wegen seiner schwachen Gesundheit 1745 264. Vorschlag des Domkapitels zur Ersetzung der Benediktiner wegen ihrer klösterlichen Pflichten durch Franziskaner, Bestellung des Paters Jeremias Küster, Lektor St. Scipturae in Bielefeld, und des Paters Isidor Einhorn, Concionator in Aschendorf, Gegenvorstellung des Abts zu Huysburg 1745 271. Beschwerde der Gemeinde über den neuen Domprediger wegen seiner Predigt u.a. über die Zerstörung Jerusalems und vorgebrachte Absurditäten 1745 278. Fürsprache der Soldaten des Bataillons zur Beibehaltung der bisherigen Domprediger 1745 286. Empfehlung des P. Subprior Wolfgang, des P. Lektor Beda und des P. Engelbert Engemann durch den Abt zu Huysburg für die Dompredigerstellen 1745 297. Entsendung des Engemann zur Probepredigt 1745 325. Kloster St. Mauritz und Simeon und Johann Ernst Langen ./. Johann Jürgen Meyer 1746 341. Anzeige des Kaufmanns Franz Dietrich Deschen (Döben) wegen des ruinösen Pastoratshauses bei seinem Hause, Kostenanschlag der Reparaturen 1745 351. Abberufung des Burchard Tölle, Wunsch nach Rückberufung des Matthias Dorffmüller aus Osterkappeln, Vorschlag des Abts betreffs des P. Rembert Röber 1748 379. Obligation der Eheleute Cord Henrich Nolting und Catherine Marthe Wenners, Krüger im Notturm, zum Ankauf eines Kamps neben dem Notturm aus dem Wischermann-Erbe 1749
Sachakte
Digitalisat vorhanden: Original für die Nutzung gesperrt. Digitalisat vorhanden
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.