Cocceji
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12881 Genealogica, Nr. 0839 (Zu benutzen im Hauptstaatsarchiv Dresden)
12881 Genealogica
12881 Genealogica >> Archivalien
1643 - 1735
Enthält u. a.: Duell zwischen Rittmeister Johann Georg Coccei und Leutnant Otto, 1643.- Ermordung von Rittmeister Johann Georg Coccei, 1645.- Kauf der Güter Drauschkowitz und Golitz durch den Generalauditeur Johann Noah von Cocceji, 1649.- Vollmacht von Noah Johann Georg von Coccej auf Drauschkowitz für den Advokaten Christian Henricus aus Bautzen zur Vertretung im Rechtsstreit mit Hans Kreßke vor dem Oberamt Bautzen, 1697.- Verkauf des Gutes Friedersdorf (ö Wittichenau) mit Womjatke durch Johanna Magdalena Sauer an Leutnant Heinrich Adolph von Cocceji, 1721.- Heiratserlaubnis für den Sousleutnant Otto Heinrich von Cocceji.
darin: : Akte des Oberamts Bautzen über die Klage von Noah Johann Georg von Coccej auf Drauschkowitz gegen Martha Margarethe von Bolbritz, geborene von Schleunitz, und ihre Kindern wegen der bei der Berechnung der Drauschkowitzischen Kaufgelder sich ereigneten Differenz, 1696-1697.
darin: : Akte des Oberamts Bautzen über die Klage von Noah Johann Georg von Coccej auf Drauschkowitz gegen Martha Margarethe von Bolbritz, geborene von Schleunitz, und ihre Kindern wegen der bei der Berechnung der Drauschkowitzischen Kaufgelder sich ereigneten Differenz, 1696-1697.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:40 MEZ