Schriftwechsel vor allem mit Institutionen und Einzelpersonen insb. 1956: Bd. 1
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BArch DR 1/8227
VA 940/14
BArch DR 1 Ministerium für Kultur
Ministerium für Kultur >> DR 1 Ministerium für Kultur.- Sekretariat des Ministers Johannes R. Becher >> Institutionen und Einzelpersonen >> Insgesamt >> Schriftwechsel vor allem mit Institutionen und Einzelpersonen insb. 1956
1954-1956
Enthält u.a.:
Ministerium für Auswärtige Angelegenheiten, Mai-Dez.1956, u.a: Beziehungen der DDR zu internationalen Organisationen unter gesamtdeutschen Aspekten; Visapflicht im Verkehr mit den Volksdemokratien
Aufbau-Verlag, Berlin (u.a. Walter Janka, Günter Casper), Febr.-Dez.1956, u.a.: Erika Mann zur Verhaftung von Walter Janka; Perspektiven der Zeitschriften "Sonntag", "Aufbau" und "Die Republik"; Herausgabe der Werke Konstantin Fedins;
Rechtsstreitigkeiten zu Honorarguthaben aus Publikationen Hans Falladas und Vertretung der Familie durch Rechtsanwalt Dr. Friedrich Karl Kaul; Herausgabe der NDL
Berliner Ensemble (u.a. Helene Weigel), Aug.-Okt.1956
Börsenverein der Deutschen Buchhändler zu Leipzig: Scholastika-Gespräche des Münchner Buchhändlers Ludwig, (Juni) Sept.1956
Büro des Präsidiums des Ministerrates, 1954-1956, u.a: Verlegung nachgeordneter Dienststellen des MfK; Filmabkommen mit anderen Staaten; Walter Ulbricht zur Zentralen Konferenz der Intelligenz; finanzielle Mittel zum Ausbau der NMG Buchenwald;
Grobstrukturplan des MfK Januar 1954; Einweihung der "Clara Zetkin-Gedenkstätte" 1956
Christlich-Demokratische Union Deutschlands, Juni-Okt.1956, u.a.: Wiederbesetzung des Thomaskantorats in Leipzig; Mitgliedschaft des Landesbischofs der Evangelisch-Lutherischen Kirche Thüringens, Moritz Mitzenheim, im Verwaltungsausschuss
der Wartburg-Stiftung
Deutsche Reichs-Partei (Gerhard Paasch): Freier Austausch von Zeitungen und Zeitschriften zwischen den beiden deutschen Teilstaaten, März 1956
Arbeitsordnung für das MfK, Dez.1956
Brugsch, Theodor, Prof. (Club der Kulturschaffenden, Berlin), Dez.1956
Ministerium für Auswärtige Angelegenheiten, Mai-Dez.1956, u.a: Beziehungen der DDR zu internationalen Organisationen unter gesamtdeutschen Aspekten; Visapflicht im Verkehr mit den Volksdemokratien
Aufbau-Verlag, Berlin (u.a. Walter Janka, Günter Casper), Febr.-Dez.1956, u.a.: Erika Mann zur Verhaftung von Walter Janka; Perspektiven der Zeitschriften "Sonntag", "Aufbau" und "Die Republik"; Herausgabe der Werke Konstantin Fedins;
Rechtsstreitigkeiten zu Honorarguthaben aus Publikationen Hans Falladas und Vertretung der Familie durch Rechtsanwalt Dr. Friedrich Karl Kaul; Herausgabe der NDL
Berliner Ensemble (u.a. Helene Weigel), Aug.-Okt.1956
Börsenverein der Deutschen Buchhändler zu Leipzig: Scholastika-Gespräche des Münchner Buchhändlers Ludwig, (Juni) Sept.1956
Büro des Präsidiums des Ministerrates, 1954-1956, u.a: Verlegung nachgeordneter Dienststellen des MfK; Filmabkommen mit anderen Staaten; Walter Ulbricht zur Zentralen Konferenz der Intelligenz; finanzielle Mittel zum Ausbau der NMG Buchenwald;
Grobstrukturplan des MfK Januar 1954; Einweihung der "Clara Zetkin-Gedenkstätte" 1956
Christlich-Demokratische Union Deutschlands, Juni-Okt.1956, u.a.: Wiederbesetzung des Thomaskantorats in Leipzig; Mitgliedschaft des Landesbischofs der Evangelisch-Lutherischen Kirche Thüringens, Moritz Mitzenheim, im Verwaltungsausschuss
der Wartburg-Stiftung
Deutsche Reichs-Partei (Gerhard Paasch): Freier Austausch von Zeitungen und Zeitschriften zwischen den beiden deutschen Teilstaaten, März 1956
Arbeitsordnung für das MfK, Dez.1956
Brugsch, Theodor, Prof. (Club der Kulturschaffenden, Berlin), Dez.1956
Ministerium für Kultur (MfK), 1954-1990
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:34 MESZ
Hierarchie
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