Luder von der Hude verkauft mit Zustimmung seiner Kinder Cersten, Merten, Hinrich und Luder, seines Bruders Cord, dessen Sohnes Arnd und seiner Vettern Hilmer, Johann und Luder dem Kloster Lilienthal für acht Mark ein und ein halbes Viertel in Trupe, das Hinke Buseke und Tydek de Schröder bebauen. Ausfertigung Pergament, 28,5 x 10 cm. - Rep. 3 Lilienthal, Nr. 231. - 12 Siegel angehängt, alle vorhandenen beschädigt und restauriert, 2., 4., 6., 7., 8., 10., 11. und 12. fehlen: 1. Luder von der Hude, Bruchstück, wohl bei Restaurierung seitenverkehrt wieder angebracht, 3. Merten von der Hude, 5. wohl Luder von der Hude, Bruchstück restauriert, 9. wohl Johann von der Hude, Bruckstück restauriert. - Abschrift: StA Stade, Dep. 10, Fa-3, Nr. 1 (Hodenberg, UB Lilienthal; 19. Jh.), Nr. 194 nach +Kopiar Lil. II, 149, Nr. 4. - Druck: Vogl, Mon. ined. II, S. 144. Ik Luder van der Hude bekenne openbar vor al den ghenen, de dessen bref zeet unde höret lesen, dat ik myd willen unde/ myd vulbord Cerstens, Mertens, Hinrikes, Luders, myner kindere, Cordes, mynes broders, Arndes, synes sones, Hil/ mers, Johannes, Luders, myner vedderen, unde al user rechten erven, born unde ungheborn, unde den desse sake an ruren/ mach, hebbe vorkoft unde vorkope an desser schrift den ghestliken juncvrowen vorn Ghezen, der ebbedisschen, unde/ deme menen convente des closters tho dem Lylyendale anderhalf vertel landes in der Trupe, dat nu buwet Hinke Bu/ zeken unde Tydeke de Schreodere, myd alme rechte, thobehord unde slachtenut vor achte Bremere mark, de my deghere/ unde al beret zin, dat my noughet. Unde ik Luder unde myne erven willet unde scholet een desses ghudes en recht warent/ wesen, wor, wanne unde wo dicke en des behuf unde not is unde wy dar tho van en manet unde esschet werden, unde wy unde/ de dor usen willen dun unde laten, willen ze myd nychte dar ane tho hindeme hemeliken unde