Rektifikation des auf den Gütern des Johann von Luneberg haftenden Rossdienstes nach dessen Tod
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Rep. 5a, Nr. 2527
Rep. 5a Fach 161 Nr. 21
NLA ST, Rep. 5a Schwedisches Regierungsarchiv
Schwedisches Regierungsarchiv >> 2 Inneres (Landessachen) >> 2.2 Spezielle Landessachen >> 2.2 14 Rossdienst
1658-1660
Enthält: Gesuche der Witwe und Tochter des Johann von Luneberg vom Juli 1658 und August 1659 um Bezahlung der geforderten rückständigen Rossdienstgelder durch die Gläubiger (mit Anlagen, u.a.: Verzeichnis der Gläubiger), mit nachfolgenden Regierungsverfügungen; Bericht des Einnehmers Christoph Pühler an die Regierung vom Juli 1658 (mit Anlage: Regierungsverordnung von 1647); Verteilungsschlüssel; Gesuche des Baumeisters Johann von Hassel vom April und September 1660 um Rektifikation der bei den Luneberg'schen Gütern eingeteilten Rossdienstanteile; Regierungsmandat an den Ritterschaftspräsidenten Johann Marschalck vom Mai 1660
Verzeichnung
Identifikation: Nebenlaufzeit von: 1647
Identifikation: Nebenlaufzeit bis: 1647
Identifikation: Nebenlaufzeit bis: 1647
Rossdienst, Bremen-Verden Ritterpferde, Bremen-Verden
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
16.06.2025, 13:30 MESZ
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