Jacob Schmidt zu Nettersheim und seine Hausfrau Catharina sowie Lysa Dhurbaum verkaufen den Eheleuten Henrich von Anraidt, Bürger zu Neuss, und Stine 10 Morgen Land und 2 Hofstätten zu Hoesten (Hochstedten). Genannt als Schöffen von Hülchrath: Gerhard Brewer von Speck und Goddert Schroeder van Norff. D. 1434 auf s. Blasien dag des heil. bischofs.
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AA 0442 Neuss, Gnadenthal, Rep. u. Hs.
Neuss, Gnadenthal, Rep. u. Hs. >> 1. Repertorien und Handschriften >> Kartular des 17. und 18. Jahrhunderts von 369 beschriebenen Folioseiten auf Papier. Voran ein alphabetischer Index, dann Beschreibung der Güter des Klosters mit einigen Urkunden des 18. Jahrhunderts. Seite 121 beginnt ein älteres Kartular mit 61 Urkunden, die bis 1241 zurückreichen. Auf den folgenden Blättern ist hin und wieder ein Pachtbrief eingeschrieben.
1434 Februar 2
Urkunde
fol. 159
Kartular des 17. und 18. Jahrhunderts von 369 beschriebenen Folioseiten auf Papier. Voran ein alphabetischer Index, dann Beschreibung der Güter des Klosters mit einigen Urkunden des 18. Jahrhunderts. Seite 121 beginnt ein älteres Kartular mit 61 Urkunden, die bis 1241 zurückreichen. Auf den folgenden Blättern ist hin und wieder ein Pachtbrief eingeschrieben.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.05.2026, 09:49 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Rheinland
- Landesarchiv NRW Abteilung Rheinland (Archivtektonik)
- 1. Behörden und Bestände vor 1816 (Tektonik)
- 1.2. Geistliche Institute (Tektonik)
- 1.2.4. M - N (Tektonik)
- 1.2.4.23. Neuss (Tektonik)
- 1.2.4.23.2. Gnadental (Tektonik)
- Neuss, Gnadental, Rep. u. Hs. AA 0442 (Bestand)
- 1. Repertorien und Handschriften (Gliederung)
- Kartular des 17. und 18. Jahrhunderts von 369 beschriebenen Folioseiten auf Papier. Voran ein alphabetischer Index, dann Beschreibung der Güter des Klosters mit einigen Urkunden des 18. Jahrhunderts. Seite 121 beginnt ein älteres Kartular mit 61 Urkunden, die bis 1241 zurückreichen. Auf den folgenden Blättern ist hin und wieder ein Pachtbrief eingeschrieben. (Archivale)