Schriftwechsel über die Miltenberger Heimatgeschichte Miltenberg, private Postkarten, Faltblätter und Prospekte
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SSAA, NL 057, 7
NL 057 Rudolf Vierengel
Rudolf Vierengel
1954 - 1977
Darin:
- zwei Fotos: Buchbinderwerkstatt und Ledermaschine aus dem Deutschen Ledermuseum, Offenbach, 1954
Enthält:
- Einladung zur Presseführung und Zeitungsartikel zur Eröffnung der Technischen Sammlung und gleichzeitiger Eröffnung der Ausstellung über Kunsthandwerk aus Afrika im Deutschen Ledermuseum Offenbach, 1954
- Faltblatt der Stadt Weikersheim, [1955]
- Postkarte von Rudolf an seine Ehefrau, 1958
- vier Postkarten des Klosters Hirsau und Jagdschloss, [1960]
- Postkarte von Renate Walter an ihre Eltern in Amorbach, 1963
- Schriftwechsel mit dem Institut für mitteleuropäische Volksforschung an den Philipps-Universität, Marburg, über die "Erschröckliche Geschichte" (gedrucktes Schriftstück von 1693 mit der Erwähnung von "Miltenburg"), 1967 - 1969
- Kopie der "Erschröckliche Geschichte"
- Schriftwechsel mit dem Historischen Uhren-Museum Wuppertal, 1971
- Zeitungsartikel: "Vom Uhrmacher zum Zeitungsgründer"
- Werbe-Faltblatt zu Würzburger heimatgeschitlichen Veröffentlichungen, [1971]
- Schriftwechsel mit verschiedenen Heimatforschern (Dr. Karl Azzola und Dr. Peter Assion) über den Fund des Grabkreuzsteins vom Ermschwerd, 1973
- Prospekt "Planen, bauen, leben in der Mainzer Innenstadt", 1975
- Zeitungsartikel: Bernd Opel 70 Jahre alt, 1977
- zwei Fotos: Buchbinderwerkstatt und Ledermaschine aus dem Deutschen Ledermuseum, Offenbach, 1954
Enthält:
- Einladung zur Presseführung und Zeitungsartikel zur Eröffnung der Technischen Sammlung und gleichzeitiger Eröffnung der Ausstellung über Kunsthandwerk aus Afrika im Deutschen Ledermuseum Offenbach, 1954
- Faltblatt der Stadt Weikersheim, [1955]
- Postkarte von Rudolf an seine Ehefrau, 1958
- vier Postkarten des Klosters Hirsau und Jagdschloss, [1960]
- Postkarte von Renate Walter an ihre Eltern in Amorbach, 1963
- Schriftwechsel mit dem Institut für mitteleuropäische Volksforschung an den Philipps-Universität, Marburg, über die "Erschröckliche Geschichte" (gedrucktes Schriftstück von 1693 mit der Erwähnung von "Miltenburg"), 1967 - 1969
- Kopie der "Erschröckliche Geschichte"
- Schriftwechsel mit dem Historischen Uhren-Museum Wuppertal, 1971
- Zeitungsartikel: "Vom Uhrmacher zum Zeitungsgründer"
- Werbe-Faltblatt zu Würzburger heimatgeschitlichen Veröffentlichungen, [1971]
- Schriftwechsel mit verschiedenen Heimatforschern (Dr. Karl Azzola und Dr. Peter Assion) über den Fund des Grabkreuzsteins vom Ermschwerd, 1973
- Prospekt "Planen, bauen, leben in der Mainzer Innenstadt", 1975
- Zeitungsartikel: Bernd Opel 70 Jahre alt, 1977
Archivale
Entnommen zu A3-Karton 8:
- Artikel "Die Externsteine", aus: Würzburger Bistumsblatt 1970, 1. Mai
- Artikel "Die Externsteine", aus: Würzburger Bistumsblatt 1970, 1. Mai
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
27.03.2025, 11:33 MEZ