Ein Jahr nach dem Polizistinnenmord in Heilbronn - Ausnahmezustand oder Alltag?
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/019 R080013/201
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/019 Fernsehsendungen von SWR Fernsehen aus dem Jahre 2008
Fernsehsendungen von SWR Fernsehen aus dem Jahre 2008 >> Unterlagen
10. April 2008
Fast jeden Tag führt die Streife von Polizistin Claudia Sack auch am Parkplatz der Theresienwiese vorbei. Hier - wo vor fast genau einem Jahr ihre Kollegin Michele Kiesewetter erschossen worden ist. Seitdem jagen die Ermittler nach deren Mörderin. Bekannt ist nur die DNA der Frau. Die neueste Spur führt nach Saarbrücken. Aber trotzdem bleibt die Täterin ein Phantom.
Die Suche geht weiter. Ebenso wie der Alltag von Hauptkommissarin Claudia Sack. Streife fahren durch die Heilbronner Innenstadt. Kontrollen in der Trinker- und Drogenszene, wo auch Michele Kiesewetter ermittelt hat. Doch der Tod der Kollegin hat auch für die 34 Jahre alte Claudia Sack vieles verändert.
Trotz aller Sicherheitsvorkehrungen: Die Gefahr der alltäglichen Polizeiarbeit ist konkret geworden. Allerdings: auch die Solidarität der Bürger mit der Polizei ist gestiegen. Noch heute - ein Jahr nach der Tat fragen die Leute nach. Besonders interessant natürlich: gibt es eine neue Spur von der Polizistenmörderin?
Die Suche geht weiter. Ebenso wie der Alltag von Hauptkommissarin Claudia Sack. Streife fahren durch die Heilbronner Innenstadt. Kontrollen in der Trinker- und Drogenszene, wo auch Michele Kiesewetter ermittelt hat. Doch der Tod der Kollegin hat auch für die 34 Jahre alte Claudia Sack vieles verändert.
Trotz aller Sicherheitsvorkehrungen: Die Gefahr der alltäglichen Polizeiarbeit ist konkret geworden. Allerdings: auch die Solidarität der Bürger mit der Polizei ist gestiegen. Noch heute - ein Jahr nach der Tat fragen die Leute nach. Besonders interessant natürlich: gibt es eine neue Spur von der Polizistenmörderin?
0:04:00; 0'04
Audio-Visuelle Medien
Ehrmann, Michael
Sack, Claudia
Heilbronn HN; Polizistenmord
Polizei
Tod: Mord
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:28 MEZ
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