mandati inhibitorii. Exemption der Herrschaft Wildenfels. Die Bekl. werden durch das Mandat des RKG verpflichtet, nichts zu unternehmen, was ein Präjudiz für das schwebende Verfahren in Sachen Exemption der Herrschaft Wildenfels sein könnte.
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10690 Reichskammergericht, Nr. 16 (Zu benutzen im Hauptstaatsarchiv Dresden)
10690 Reichskammergericht
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1568 - 1666
Enthält: Kläger/Antragsteller: Kaiserlicher Fiskal zu Speyer
Beklagter/Antragsgegner: 1) August, Kurfürst von Sachsen, 2) Wolf von Trützschler auf dem Stein, 3) Alexander Eichnicht, 4) Friedrich, Herr von Wildenfels
Prokuratoren Kl.: -
Prokuratoren Bekl.: Dr. Johann Ulrich Stieber 1656, Dr. Abraham Ludwig von Gülchen 1664, Dr. Jacob Friedrich Meurer 1568
Inhalt/Beweismittel: Q 3 Protokoll des Rechtsstreits kaiserlicher Fiskal ./. Kurfürst von Sachsen 1549-1577 (i. A.)
Q 18 Kaiser Maximilian I. fordert von Albrecht, Herzog von Sachsen, die Entrichtung des "gemeinen pfennig[s]" 1498 (i. A.)
Q 19-38 Auszüge aus kursächsischen Homagialbüchern, Akten und Schreiben als Beweise für Erbhuldigungen und Lehenspflichten der Herren von Wildenfels gegenüber dem Kurfürsten von Sachsen 1571-1666 (i. A.)
Ist-Bestand der Akte: Q 1-38 (ohne 13, 37) und 3 weitere Schriftstücke
Beklagter/Antragsgegner: 1) August, Kurfürst von Sachsen, 2) Wolf von Trützschler auf dem Stein, 3) Alexander Eichnicht, 4) Friedrich, Herr von Wildenfels
Prokuratoren Kl.: -
Prokuratoren Bekl.: Dr. Johann Ulrich Stieber 1656, Dr. Abraham Ludwig von Gülchen 1664, Dr. Jacob Friedrich Meurer 1568
Inhalt/Beweismittel: Q 3 Protokoll des Rechtsstreits kaiserlicher Fiskal ./. Kurfürst von Sachsen 1549-1577 (i. A.)
Q 18 Kaiser Maximilian I. fordert von Albrecht, Herzog von Sachsen, die Entrichtung des "gemeinen pfennig[s]" 1498 (i. A.)
Q 19-38 Auszüge aus kursächsischen Homagialbüchern, Akten und Schreiben als Beweise für Erbhuldigungen und Lehenspflichten der Herren von Wildenfels gegenüber dem Kurfürsten von Sachsen 1571-1666 (i. A.)
Ist-Bestand der Akte: Q 1-38 (ohne 13, 37) und 3 weitere Schriftstücke
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:23 MEZ